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Die deutsche Ölmüllerei

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Ölmüllerei

Monograph

Identifikator:
1023363054
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-37052
Document type:
Monograph
Author:
Klaue, Hermann
Title:
Die deutsche Ölmüllerei
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Druck von Oscar Brandstetter
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (198 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Ölmüllerei
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Die Lage der Ölmüllerei in Preußen vor Einführung der Gewerbefreiheit
  • Zweiter Abschnitt. Die Entstehung und Ausbildung des Fabrikbetriebes in der Ölmüllerei in der Zeit von der Einführung der Gewerbefreiheit bis ungefähr 1870
  • Dritter Abschnitt. Die Ausbildung des entfalteten Fabrikbetriebes in der Zeit von 1870 bis zur Gegenwart

Full text

Die Stellung der Ölmüllerei im Rahmen des deutschen Wirtschaftslebens. Q 
Durchschnittsseefracht von nur 15 Mark pro Tonne zugrunde 4 ),, so 
verausgaben die deutschen Ölmühlen für Seefrachten jährlich 
ca. 171/4 Millionen Mark, und diese Summe fließt, wie ich durch 
Erkundigungen feststellen konnte, zum großen Teile in die 
Kassen deutscher Schiffahrtsgesellschaften. Von den Seehäfen 
wird ein großer Teil der Rohmaterialien der Binnenschiffahrt 
zum Weitertransport bis an die Ölmühlen übergeben. Nimmt 
man die hierfür fälligen Frachten mit durchschnittlich 10 Mark 
pro Tonne 5 ) an, so ergibt das eine weitere Summe von etwa zehn 
Millionen Mark, welche von den Ölmühlen jährlich an die Binnen 
schiffahrt gezahlt werden. 
Von großer Bedeutung versprechen verschiedene Rohmate 
rialien der Ölmüllerei für die deutschen Kolonien zu werden; 
namentlich sind es die Kokospalmen und die Ölpalmen, welche 
bereits heute in unseren Kolonien in großen Mengen kultiviert 
werden, aber auch der Anbau und Export von Erdnüssen und 
Sesam zeigt ein bedeutendes Wachstum. 
In seinem bekannten Werke über „Die tropische Agrikultur“ 
schreibt Semler z. B. bereits 1897 über den Anbau der Kokos 
palme in deutschen Kolonien (Bd. I, S. 622ff.): „Für die deut 
schen Besitzungen in der Südsee bildet die Kopra schon seit 
Jahren den wichtigsten Exportartikel usw.“, und weiter: „In 
Afrika hat die Kultur der Kokospalme wie die der meisten tro 
pischen Gewächse zweifellos noch eine gewinnreiche Zukunft. 
In Deutsch-Ostafrika allein sollen nach neuester Schätzung eine 
Million Palmen im Besitze der Eingeborenen sein und 1/2 Million 
unter Bewirtschaftung Weißer stehen. In den letzten Jahren sind 
in Deutsch-Ostafrika von Weißen große Kokospalmenpflanzungen 
angelegt worden, welche noch fortwährend weiter ausgedehnt 
werden usw.“. Über den Anbau der Ölpalme in Kamerun heißt 
es in demselben Werke an anderer Stelle (Bd. I, S. 662): „Ein 
sehr großer Teil der von den Alt-Kalabar-Händlern im Niger- 
Schutzgebiet exportierten Menge Palmkerne stammt aus dem 
deutschen Kamerun, welches namentlich in dem Oberlaufe des 
Cross-Flusses unermeßlichen Reichtum an Ölpalmen besitzt. Alte 
Beziehungen und leidlich bequemer Wasserweg bis zur Mün 
dung des Alt-Kalabar und andererseits der Mangel an leichter 
*) Diese Durchschnittsfrachthöhen sind entnommen dem Jahresberichte 
der Breslauer Handelskammer von 1902. 
*) cf. Anm. 4.
	        

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Die Deutsche Ölmüllerei. Druck von Oscar Brandstetter, 1913.
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