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Der Wirtschaftskrieg

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftskrieg

Monograph

Identifikator:
1024656551
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-49829
Document type:
Monograph
Title:
Der Wirtschaftskrieg
Edition:
Zweite, nach dem Stande vom 31. Juli 1915 ergänzte Auflage
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verlag der Niederösterreichischen Handels- und Gewerbekammer
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (II, 171, V Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Deutsches Reich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftskrieg
  • Title page
  • I. Österreich
  • II. Ungarn
  • III. K. u. k. Militärverwaltung in Polen
  • IV. Deutsches Reich
  • V. Kaiserlich Deutsche Zivilverwaltung für Polen links der Weichsel
  • VI. Kaiserlich Deutsche Verwaltung in Belgien
  • VII. Ottomanisches Reich
  • VIII. Königreich Belgien
  • IX. Frankreich
  • X. Französische Schutz- und Überseegebiete
  • XI. Britisches Reich
  • XII. Britische Kolonial- und Überseegebiete
  • XIII. Rußland
  • XIV. Italien
  • XV. Japan
  • Contents

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4 Mitwirkung der Eltern nicht in der wünschenswerten Weise eingewirkt werden. Diesem Einwande wurde von anderer Seite entgegengehalten, daß man es nicht in das freie Belieben der Eltern stellen könne, ob die Jugend lichen zwangsweise zum Sparen angehalten werden sollten oder nicht. Denn wenn man dies tue, so werde man in der Regel keinen besonderen Erfolg erzielen, da die Eltern zum großen Teile selbst nicht das genügende Verständnis für die Wichtigkeit der Sache besäßen und allzu leicht dem Bestreben der Jugendlichen, den ganzen Verdienst in die ITand zu bekommen, nachgeben würden. Der wirt schaftlichen Lage der Eltern müsse selbstverständlich Rechnung getragen werden, aber nicht in der Weise, daß man die Anwendung des Sparzwanges ganz von ihrem Belieben abhängig mache, sondern durch Gestattung von Ausnahmen. Die Eltern müßten im einzelnen Falle dar legen, daß und weshalb ein Sparzwang in dem vor gesehenen Umfang oder überhaupt nicht angebracht sei, und es müsse dann entweder durch den Arbeiterausschuß oder durch eine besondere Kommission oder schließlich durch die Firma über die Berechtigung des Ausnahme gesuchs entschieden werden. Im Zusammenhänge hiermit ging man näher auf die Frage ein, ob ein gesetzlicher Zwang überhaupt zulässig sei. Es wurde festgestellt, daß, wenn man nicht in jedem einzelnen Falle die besondere Zustimmung der Eltern einholen wolle, die Bestimmung über den Sparzwang in die Arbeitsordnung aufgenommen werden müßte. Nach § 134 b Abs. 3 der Gewerbeordnung können mit Zu stimmung eines ständigen Arbeiterausschusses in die Arbeitsordnung Vorschriften über das Verhalten der Arbeiter bei Benutzung der zu ihrem Besten getroffenen, mit dem Betriebe verbundenen Einrichtungen auf genommen werden; Voraussetzung ist also vor allem auch die Zustimmung des Arbeiterausschusses. Die Möglich keit einer zwangsweisen Einhaltung von Beiträgen für Wohlfahrtseinrichtungen ergibt sich aus § 117 Abs. 2 der Gewerbeordnung, wonach Verträge über die Verwendung des Verdienstes für Einrichtungen zur Verbesserung der Lage der Arbeiter oder ihrer Familien gültig sind. Die Einholung einer besonderen Genehmigung der Eltern oder des gesetzlichen Vertreters erübrigt sich, weil der Jugend- liche durch die Aushändigung des Arbeitsbuchs zur Ein

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Répertoire Des Administrateurs & Commissaires de Société, Des Banques, Banquiers et Agents de Change de France et de Belgique. 1926.
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