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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1025475909
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-42255
Document type:
Monograph
Author:
Liefmann, Robert http://d-nb.info/gnd/118779931
Title:
Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
Place of publication:
Stuttgartt
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (199 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

ausländischen Einkäufern aus, die in ihrer Valuta beliebige Preise 
zahlten und danrit zu ihrer Anterbewertung beitrugen. 
Derselbe Grund in: allgemeinen höherer inländischer Preise 
mag auch mitgespielt haben bei der bekannten Tatsache, daß nach 
der Eroberung Polens der Rubel lange Zeit hindurch in Deutsch 
land erheblich höher notierte als im gesamten Auslande, ja daß 
er zeitweise die deutsche Parität überschritt, während er im Aus- 
lande schon 30 bis 40°/o niederer bewertet wurde. Das hatte zur 
Folge, daß man in Polen den ursprünglich festgesetzten Llmrech- 
nungskurs von 1,60 Mark auf 2 Mark für den Rubel erhöhen 
inußte. Es kommt dabei in Betracht, daß von unseren Einkäufern 
dort viel zu bereitwillig hohe Preise für viele Dinge bezahlt wurden, 
die inan dann hoffte, zu Wucherpreisen in Deutschland absetzen zu 
können, wie das z. B. für Biskuits, Schokolade und viele andere 
Dinge der Fall war, die im Gegensatz zu Deutschland dort nicht 
rationiert waren. Auch ßnd von unseren Soldaten, insbesondere 
von den Offizieren mit ihrer: hohen Gehältern, viel zu bereitwillig 
hohe Preise bezahlt worden, möglicherweise auch von der Militär 
verwaltung selbst, die in viel größeren: Auffange Requisitions- 
scheine hätte ausstellen können. Durch alles das ist die Mark ent 
wertet worden. Es hat auch hier an der nötigen Energie oder Ein 
sicht, vielleicht auch an der dafür maßgebenden entscheidenden 
Instanz gefehlt, um diesen Abelständen abzuhelfen. 
Bon außerordentlichem Interesse für alle mit dem Geldwesen 
zusammenhängenden Fragen ist die Beobachtung der Valuta 
verhältnisse Schwedens und der Vereinigten Staaten von 
Amerika im Weltkriege. Für den ganz ungewöhnlichen Stand 
der schwedischen Valuta in allen Ländern haben wir oben im zweiten 
Kapitel schon Beispiele gebracht. Sie steht Mitte November 1917 
20 % höher als die dänische und norwegische und ungefähr 33 °/o 
über der Schweizer Parität. Muß man diese Verhältnisse zürn 
Teil auch auf Spekulationen zurückführen, was sich auch schon 
aus den starken Schwankungen, oft von einem Tage auf den anderen, 
ergibt, so sind doch auch die besonderen Maßregeln der schwedi 
schen Geldpolitik dabei mitwirkend. Ich glaube nicht, daß der un 
gewöhnlich hohe Stand der schwedischen Valuta gerade der Aus 
druck einer besonders günstigen .Handelsbilanz Schwedens ist, 
117
	        

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Money. King, 1929.
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