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Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

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Bibliographic data

fullscreen: Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz

Monograph

Identifikator:
1025475909
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-42255
Document type:
Monograph
Author:
Liefmann, Robert http://d-nb.info/gnd/118779931
Title:
Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
Place of publication:
Stuttgartt
Publisher:
Deutsche Verlags-Anstalt
Year of publication:
1918
Scope:
1 Online-Ressource (199 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Antwerpener Hafen und die Pariser Wirtschaftskonferenz
  • I. Der Schiffahrtsverkehr
  • II. Der Güterverkehr
  • III. Handel und Industrie
  • IV. Die Transportpolitik und der Antwerpener Hafen

Full text

23 
sich gezwungen sahen, MaBregeln dagegen zu ergreifen, So 
entstanden die Schiffahrtssyndikate, deren Streben sich darauf 
richtete, die Tarife auf einer Grundlage zu erhalten, die îür 
einen Gewinn Raum lieB, 
Unter diesen Umstânden glaubten Antwerpener Schiffs- 
makler und Spediteure, die am Seetransport interessierten 
belgischen Exporteure für die Sache der einheimîschen Schiff- 
fahrt gewinnen und ihrem Aufkommen mit Aussicht auf Erfolg 
in die Hand arbeiten zu kônnen, Nach ihrer Behauptung 
würde die Gründung belgischer Reedereien die Befrachtung 
von Dampfern gestatten, die auBerhalb des Bereiches der 
Syndikate stânden, und aus diesem Grunde sich dadurch Trans 
porte verschaffen kônnten, daB sîe den Verfrachtern günstigere 
Tarife anbôten, wâhrend das Unternehmen zu gleicher Zeit 
einen hinreichenden Gewinn abzuwerfen vermôchte. Mit drei 
Ausnahmen danken die belgischen Reedereien samt und 
sonders diesen Umstânden ihren Ursprung, Es ist nicht der 
eîgentliche Betrieb der Reederei-Industrie, wie wir ihn in 
Deutschland und England fînden, worauf sie es abgesehen 
N hatten. Die Gründer verfolgten in ihrer Eigenschaft als 
Spediteure zunâchst den Zweck, aus der Vermittlerrolle, die 
ihnen gesichert war, Gewinn zu erzielen und dann den Syn- 
dikaten, deren Interessen denen der Verlader widerstritten, 
Konkurrenz zu machen. Der Umstand, daB dieselbe Person 
zu gleicher Zeit zwei Interessen vertrat, muBte notwendiger- 
weise zur Bevorzugung desjenigen Interesses führen, das den 
grôBeren Gewinn abwarf, 18 ) Auf dieser Grundlage konnten 
die Reedereien nicht gedeihen; die Ratenkâmpfe, denen sie 
von Seiten der Schiffahrtsverbande und der auslândischen 
Linien ausgesetzt waren, brachten ihnen gewaltige Verluste, 
wâhrend die Agenten oder Spediteure, die sie leiteten, be- 
deutende Gewinne einheimsten. Die industriellen Kapitalisten 
waren selbstverstândlich nicht sehr von dieser Sachlage ein- 
genommen, und das um so weniger, als der stetig wachsende 
Wettbewerb zwischen den auslândischen, dem Verbande nicht 
angeschlossenen Linien und denen, die es waren, ihnen die- 
selben Vorteile gebracht hâtte, ohne irgend welches Risiko 
18 ) Siehe den Bericht, vorgelegt von E. Bech, Vizeprâsident der Ligue 
Maritime Belge auf dem Nationalen Schifîarhtskongrelî von Brüssel 1910.
	        

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Der Antwerpener Hafen Und Die Pariser Wirtschaftskonferenz. Verlag von Georg Stilke, 1917.
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