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Holländische Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

Full text: Holländische Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
102659555X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-82920
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Title:
The nature of capital and income
Place of publication:
New York
Publisher:
The Macmillan Company
Year of publication:
1923
Scope:
XXI, 427 Seiten
Digitisation:
2019
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part III. Capital and income
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)
  • Title page
  • Contents
  • Fünfzehntes Buch. Drittes Kapitel. Kirchliches und politisches Reifen des Protestantismus
  • Viertes Kapitel. Kämpfe der Protestanten und der revolutionären Fürsten gegen den katholisch-absolutistischen Kaiser; Augsburger Reichstag und Religionsfriede des Jahres 1555
  • Sechzehntes Buch. Erstes Kapitel.Die naturalwirtschaftliche Reaktion, das Reich und die Territorien in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts
  • Zweites Kapitel. Niederländischer Aufstand; Gründung der nord-niederländischen Republik
  • Drittes Kapitel. Protestantismus und Gegenreformation im Reiche bis zur Sprengung des Reichstages im Jahre 1608
  • Viertes Kapitel. Union und Liga. dreißigjähriger Krieg, westfälischer Friede

Full text

440 Fünfzehntes Buch. Viertes Kapitel. 
Opferung eines kleinen Teils der Summen, die sie nachmals 
dem Kaiser als Kontribution hatten zahlen müssen, dem Kriege 
von Anfang an eine andere Wendung hätten geben können. 
So fallen gelassen von Kaiser und Fürstentum, begannen 
— V 
man ließ sie zu den Beratungen über das Reichskammergericht 
nicht zu; in Sachen der Reichssteuer wurden sie nicht befragt 
und schwer überlastet. Es war der Anfang des Endes ihrer 
politischen Stellung. 
Um so mehr mußten die Fürsten hervortreten. Freilich erhob 
sich über sie jetzt auch im Rahmen der Verfassung höher, wie 
seit langem, der Kaiser. Man bemerkte, daß er sich an die 
verbindlich ceremoniellen Formen, mit denen er die Reichsfürsten 
bisher zu empfangen pflegte, minder gebunden hielt; man 
sprach allgemein von seinen Plänen, dem Reich strenger 
monarchische, wie man sich ausdrückte, „patrimoniale“ Formen 
zu geben. 
In der That war das die Absicht Karls. Er suchte sie 
in der Art zu verwirklichen, daß er unter Vermeidung der 
alten, eingewohnten Formen der Reichsverfassung in Reichstag 
und Kurfürstenkolleg, deren Reform sehr schwierig gewesen sein 
würde, vielmehr auf eine neue föderativ-⸗monarchische Verfassung 
ausging, welche die alte allmählich ersetzen sollte. Eine Liga 
aller Stände sollte begründet werden; sie sollte nach dem Muster 
des schwäbischen Bundes für gute gemeinsame Finanzen und 
ein hierauf zu begründendes Heer eintreten; ihre Beratungen 
sollten auf Bundestagen in strafferer Form als der auf den 
Reichstagen üblichen gehalten werden. Es wäre eine Ver— 
jüngung des Reiches, zunächst noch auf föderativer Grundlage, 
doch mit wesentlicher Verstärkung der die Centralgewalt kräf⸗ 
tigenden finanziellen und militärischen Faktoren gewesen. 
Allein es ist bezeichnend, daß Karl selbst jetzt, im Zenith 
seiner Macht, diese Reform gegenüber dem zähen Widerstand 
der Stände, der Fürsten wie der Städte, nicht durchzusetzen 
vermochte. Er mußte sich schließlich mit ein paar Einzelerfolgen 
begnügen. Eine Reichskriegskasse wurde begründet, das Be—
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1895.
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