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Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

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Bibliographic data

fullscreen: Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate

Monograph

Identifikator:
1027527760
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52624
Document type:
Monograph
Author:
Schott, Sigmund http://d-nb.info/gnd/117007161
Title:
Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
Place of publication:
[Mannheim]
Publisher:
Mannheimer Vereinsdruckerei
Year of publication:
1915
Scope:
1 Online-Ressource (59 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
2. Der Mietausfall
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Mietausfall, Zinsrückstand und Fällig werden von Pfandlasten in Mannheim während der ersten acht Kriegsmonate
  • Title page
  • Contents
  • 1. Anlaß und Durchführung der Arbeit
  • 2. Der Mietausfall
  • 3. Die Pfandlasten
  • 4. Der Schluß vom Teil auf's Ganze

Full text

27 
bei den Mietern der Kleinwohnungen von 2 und 3 Zimmern. Nur 
die kleinste, die 1-Zimmerwohnung macht auch hier wieder eine 
Ausnahme, insofern nämlich bei ihnen nicht weniger als s/ 4 der 
nichtbezahlten Miete als gestundet bezeichnet wurde. Von sach 
verständiger Seite wird die Erklärung dieses abweichenden Ver 
haltens darin gesehen, daß gerade bei diesen kleinsten Objekten 
besonders häufig ältere, vor dem Krieg entstandene Mietschulden 
den eigentlichen Kriegsverlusten hinzugeschlagen werden. Bei 
den Geschäftslokalen fallen übrigens die gestundeten Beträge 
fast ausschließlich auf die beiden Stufen von 501—1500 M.; die 
immerhin ziemlich ansehnlichen Ausfälle in den höheren Miet 
preisstufen werden darnach offenbar als endgültig betrachtet. 
3. Die Pfandlasten. 
Wenn der vorige Abschnitt durch seine Ueberschrift voll 
kommen deutlich bezeichnet war, so kann ein Gleiches von 
diesem Abschnitt nicht behauptet werden. Die Kriegsnot des 
Hausbesitzers als Gläubiger ist — wenigstens für unsere Zwecke 
— mit der Nachweisung des Mietausfalls dargetan, seine Schuld 
nernot äußert sich dagegen in zwei Formen: der Zinsennot 
und der K a p i t a 1 s n o t. Nur die erste dieser beiden Arten ist als 
unmittelbare Folge des Mietausfalls anzusehen; sie soll daher 
auch die Fortsetzung unserer Darstellung bilden. 
Die Fragen 2—4 auf der ersten Seite unseres Erhebungs 
bogens haben für die Aufstellung der Hypothekzins-Statistik 
als Unterlage gedient. Dabei zeigte sich, daß die Frage nach 
den rückständigen Zinsen insofern nicht glücklich gestellt war, 
als in verschiedenen Fällen auch für die am 1. April und später 
fällig gewordenen Zinsen schon Einträge gemacht worden waren. 
Alle diese Fälle mußten daher durch Rückfrage aufgeklärt 
werden. Ferner wurde die Frage 4 nach den Zinsrückständen aus 
früheren Halbjahren so selten bejahend beantwortet, daß von 
ihrer statistischen Ausmünzung füglich Abstand genommen wer 
den konnte. 
Ueber die für das Kriegshalbjahr Oktober 1914 bis April 
1915 ermittelten Rückstände an Hypothekzinsen gibt 
Tabelle V in doppelter Hinsicht Auskunft. Einmal unterscheidet 
sie die Hypotheken, deren Zinsen im Rückstand geblieben sind, 
nach dem Rang, sodann aber auch nach dem Grad der Belastung 
des Grundstücks. Berücksichtigt man zunächst nur die erstge 
nannte Gliederung, so ergeben sich folgendes halbjährige Ab 
schlußzahlen. Es betrugen bei den Hypotheken, 
Ranges 
ersten zweiten höheren zusammen 
453162 100 769 27 147 581078 
19 218 7 564 4 851 31633 
4,24 7,51 17,87 5,45 
die fälligen Zinsen M 
die rückständigen Zinsen M 
— o/o der fälligen
	        

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Mietausfall, Zinsrückstand Und Fällig Werden von Pfandlasten in Mannheim Während Der Ersten Acht Kriegsmonate. Mannheimer Vereinsdruckerei, 1915.
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