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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

fullscreen: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
1027863817
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43741
Document type:
Monograph
Author:
George, Henry http://d-nb.info/gnd/118716948
Title:
Fortschritt und Armut
Edition:
Sechste, unveränderte Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1920
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 407 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

IV 
Vorwort von Adolf Damaschke. 
in einer meisterhaften deutschen Übersetzung von B. Lulenstein unter 
dem Titel: „Zur Erlösung aus sozialer Not" erschienen. 
I892 veröffentlichte p. George eine Streitschrift gegen Herbert 
Spencer: „Der verlegene Philosoph". Schließlich arbeitete er an 
einem Werk „Die Wissenschaft der Nationalökonomie", das aber un 
vollendet blieb. 
Die Werbearbeit hatte, wie so oft, auch bei Henry George ein 
Herzleiden hervorgerufen, das ihn zu großer Schonung zwang. Da wurden 
189? die Vorstädte New Horks mit der Hauptstadt zu einem Groß- 
New Hork vereint, und es entstand die Frage, wer soll der erste Bürger 
meister dieserRiesenstadtwerden. DieBodenreformer drängten H. George, 
in den Kampf einzutreten. Der Hausarzt warnte dringend, Henry 
George aber erklärte: „Ich folge diesem Ruf und wenn ich dafür sterben 
sollte." Am 2. November sollte die Wahl stattfinden. Die Tage vorher 
brachten ein Fülle von Vorträgen. Am 28. Oktober sprach H. George 
in vier Versammlungen. In der Nacht darauf machte ein Herzschlag 
seinem Leben ein Ende. Das Begräbnis am Sonntag den 31. Oktober 
189? gestaltete sich zu einem einzigartigen Schauspiel. Zuerst sprach 
ein Geistlicher der englischen Pochkirche, der George angehörte, dann 
der erste Rabbiner der Stadt, Gottheil, über das alte hebräische Wort: 
„Der wahrhaft weise wird größer sein im Tode als im Leben". Dann 
predigte der katholische Pfarrer Mac Glynn über den Text: „Uns ward 
ein Mann von Gott gesandt, des Name war Henry George." Auf dem 
Greenwood-Friedhof, seiner letzten Ruhestätte, steht die Büste von der 
Hand seines Sohnes vor einer Granittafel, die eingemeißelt das Wort 
aus „Fortschritt und Armut" trägt: „Die Wahrheit, welche ich klar zu 
machen versucht habe, wird nicht so leicht anerkannt werden; wäre dies 
möglich, so würde sie schon lange vorher anerkannt worden sein. Aber 
sie wird Freunde finden, welche für sie arbeiten, für sie leiden, und, 
wenn es notwendig ist, für sie sterben werden. Das ist die Macht der 
Wahrheit." 
Die Wahlkämpfe Henry Georges und die Unterstützung, die er 
dabei durch einzelne Priester, namentlich durch Mac Glynn, fand, 
führten zu einem denkwürdigen Streit im katholischen Lager. Darauf 
beauftragte der Erzbischof Satolli als Legat Leos XIII., vier Profes 
soren der katholischen Universität Washington mit einer genauen 
Prüfung der Lehren von „Fortschritt und Armut". Sie erklärten 
einstimmig, daß die Bodenreformlehren nichts enthielten, was der 
Glaubens- oder Sittenlehre der Kirche widerstreite. Seitdem gibt es 
wohl kein Land der Erde, in dem nicht die Bodenreformbewegung in 
stetem wachsen begriffen wäre. In der slawischen Welt wurde Leo 
Tolstoi ihr machtvoller Prophet. In der angelsächsischen Welt steht 
die Bodenreform vielfach im Mittelpunkt aller sozialen Kämpfe. Lloyd 
Georges Aufstieg ist nicht zu erklären, ohne seine Stellungnahme in 
der Landfrage. (vgl. Lloyd George „Der Kampf um den englischen
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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