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A study of student loans and their relation to higher educational finance

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Bibliographic data

fullscreen: A study of student loans and their relation to higher educational finance

Monograph

Identifikator:
1028402236
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-41825
Document type:
Monograph
Author:
Chassee, Leo Jeannot
Title:
A study of student loans and their relation to higher educational finance
Place of publication:
New York
Publisher:
Harmon Foundation, Inc.
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (170 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IV. The student as a financial risk
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
    77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

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Der dritte Grund für die VUeberschätzung der gegenwärtigen Güter 161 Genußgüter werden hier also, wenn man so sagen darf, als Pro- duktionsmittel der Produktionsmittel betrachtet, wobei noch die Produktivgüter den bestimmenden, die Genußgüter den zu be- stimmenden Faktor bilden. Indessen widerspricht dieser Satz dem grundlegenden Gesichtspunkt der ganzen Schule, für die die Genußgüter primärer Natur sind und die Produktivgüter, als Güter entfernterer Ordnung, ihrem Werte nach abgeleitete Größen sind. Wir sehen also, daß auch in diesem Punkte die Böhmsche Erklärung sich im Kreise bewegt*®, Der Wert des Produktes bestimmt den Wert der Produktionsmittel, der Wert der Produktionsmittel bestimmt den Wert des Produkts. Dies ist schon an und für sich ein Widerspruch. Doch auch abge- sehen davon bleibt das Verhältnis zwischen der Bestimmung des Wertes der gegenwärtigen Güter unter dem Einfluß ihres Grenznutzens und der Bestimmung, die unter der Wirkung der größeren technischen und wirtschaftlichen Produktivität der ge- genwärtigen Produktionsmittel zustande kommt, unerklärlich. Angenommen, der Grenznutzen eines gewissen Vorrats an ge- genwärtigen Gütern ist 500; wenn die ersten zwei Gründe über- haupt nicht wirksam sind, ebenso die Wirksamkeit des dritten einstweilen nicht in Erscheinung tritt, so wird auch der zukünf- tige Vorrat an den nämlichen Gütern 500 sein. Angenommen nun, daß als Ergebnis der vorteilhaftesten Produktionsperiode, die ihrerseits ihr Entstehung dem Vorhandensein unseres Vor- rats verdankt 800 Werteinheiten, dagegen bei einer Ver- schiebung um ein Jahr (d.h. bei einem kürzeren Produktions- prozeß) nur 700 Werteinheiten erhalten. Nach Böhm-Bawerk müßte in diesem Falle eine Veberlegenheit des Wertes der ge- genwärtigen Güter über die zukünftigen entstehen. Dies wäre der Fall (wir nehmen die zwei hauptsächlichsten Fälle) entweder dann, wenn der Wert der gegenwärtigen Güter über 500 steigen oder der Wert der zukünftigen unter 500 sinken würde. Der erste Fall kann nicht stattfinden, denn dies würde eine offensichtliche Verletzung des Gesetzes des Grenz- % Vgl. Bortkievitz, Il. c. S. 957 u. 958: „Ja, die technische Ueberlegenheit der gegenwärtigen Produktivgüter soll indirekt ein Wertagio zugunsten der gegenwärtigen Genußgüter herbeiführen, indem nämlich die Verfügung über die letzteren gewisse Produktivmittel ‚für den technisch ergiebigeren Dienst der Zukunft‘ frei mache. Hier dreht sich die Argumentation im Kreise. Denn in Wirklichkeit kann ein Wertüberschuß gegenwärtiger Produktivgüter über künftige Produktivgüter nicht anders als nach Maßgabe einer. verschiedenen Bewertung zeitlich auseinanderliegender Genußgüter bestehen, und nun soll diese Verschiedenheit der Bewertung ihrerseits durch das Wertverhältnis zwischen gegenwärtigen und zukünftigen Produktivgütern erklärt werden.‘ 1

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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