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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1028803753
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-47137
Document type:
Monograph
Title:
Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa
Place of publication:
Dresden
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 232 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
7. Die medizinische Schule zu Taihoku
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

Doch schließlich kann es niemand verwehrt sein, ohne ge- 
nügendes wissenschaftliches Verständnis über diese schwieriger: 
Dinge zu schreiben. Denn es wird ja jeden Tag aus allen Gebieten 
so viel Ansinn gedruckt, daß es in unserem papiernen Zeitalter- 
auf etwas mehr oder weniger gar nicht ankommt. Wenn nur nicht 
jeder Praktiker, der das tut, sich als Spezialist auf diesem Gebiete 
fühlte und mit seinen Behauptungen ohne jede wissenschaftliche 
Begründung die Oberflächlichkeit auf diesem Gebiete immer weiter 
verbreitete. Aber diese Oberflächlichkeit der Geldliteratur ist schon 
viel und mit Recht geklagt worden. Sie ist, seit diese Probleme 
im Weltkriege so ungeheure praktische Bedeutung erlangt haben, 
noch gewaltig gestiegen. Aber kann man sich darüber wundern, 
wo selbst Knapp eine Verknüpfung seiner Behauptungen mit der 
allgemeinen Wirtschaftstheorie und damit ihre ökonomische Be 
gründung ablehnt? 
Wogegen ich mich aber auf das schärfste wenden muß, das 
ist die Art, mit der diese Oberflächlichkeit von manchen zum Prinzip 
gemacht und gar noch als ein Vorzug hingestellt wird. Diese 
Leute lehnen meinen logisch selbstverständlichen Linweis, daß die 
Gelderscheinungen ohne Verbindung mit der Preis- und Ein 
kommenslehre nicht zu erklären sind, überlegen lächelnd ab, ohne 
sich auch nur die Mühe zu geben, auf diese Theorien einzugehen. 
Jenes Sophisma Bendixens vom Verdunkeln hat denn auch bei 
deir Allzuvielen, welche sich in den Geldfragen für sachverständig 
halten, aber zur Vertiefung in die allgemeine Wirtschaststheorie 
und damit zu einer wirklich wissenschaftlichen Begründung ihrer 
Ansicht nicht fähig sind. Schule gemacht, und es scheint beliebt zu 
werden, mit diesem Argument die notwendige Verknüpfung der 
Geldlehre mit der allgemeinen Wirtschaftstheorie, besonders der 
Preistheorie, einfach abzulehnen. Das ist auch ein Zeichen für den 
Tiefstand der heutigen ökonomischen Theorie! Es hindert das 
natürlich manche Leute nicht, einige Ergebnisse meiner Theorie 
stillschweigend zu übernehmen. Die meisten dieser Erörterungeil 
sind aber so oberflächlich und gehen so wenig in die Tiefe, arbeiten 
so sehr mit bloßen Behauptungen und machen so wenig den Ver 
such einer wirklichen Begründung, daß es sich gar nicht lohnt, 
auf alle diese Gelegenheitsschriften näher einzugehen?) Die fol- 
*) Eine, wie es scheint, eingehende und sorgfältige wissenschaftliche 
Untersuchung der Geldprobleme des Weltkriegs veröffentlicht während der 
28
	        

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Die Geldvermehrung Im Weltkriege Und Die Beseitigung Ihrer Folgen. Deutsche Verlags-Anstalt, 1918.
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