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Die deutsche Zigarettenindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Zigarettenindustrie

Monograph

Identifikator:
1028995938
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48083
Document type:
Monograph
Author:
Bormann, Kurt http://d-nb.info/gnd/135652758
Title:
Die deutsche Zigarettenindustrie
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 121 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Der Zigarettentabak
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Zigarettenindustrie
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Die Entwicklung der deutschen Zigarettenindustrie bis zur Gegenwart
  • II. Abschnitt. Der Zigarettentabak
  • III. Abschnitt. Die Zigarettenfabrikation
  • IV. Abschnitt. Die Absatzverhältnisse
  • V. Abschnitt. Die Arbeiterverhältnisse
  • Ergebnisse

Full text

30 
bedeutend herab mindern. Zudem würde auch ein direkter Einkauf 
an der Produktionsstätte die Mittel des Fabrikanten noch mehr in 
Anspruch nehmen, als sie es heute nach Einführung der Banderolen 
steuer sowieso schon sind. 
Nur die Dresdner Trustfabrik, die mit der Zigaretten 
fabrikation zugleich auch den Rohtabakhandel ver 
bindet, kauft den Tabak heute noch direkt vom Produzenten. 
Dieses Vorgehen ermöglichen ihr einerseits ihre bedeutenden Mittel, 
anderseits aber auch ihre Beziehungen zu den Trustfabriken anderer 
Länder, mit denen sie beim Tabakeinkauf gemeinschaftlich Vor 
gehen kann. 
Der Import des Tabaks nach Deutschland erfolgt entweder 
gänzlich auf dem Wasserwege, nämlich über Hamburg, von wo 
der Weitertransport nach Dresden entweder auf der Elbe oder per 
Eisenbahn vor sich geht, oder aber, man schafft den Tabak zu 
Schiff nach Triest und führt ihn von hier aus mit der Eisenbahn 
dem deutschen Bestimmungsplatze zu. Ersteres ist der billigere, 
letzteres der schnellere und sicherere Transportweg. 
Nur in ganz geringem Umfange findet endlich noch eine Einfuhr 
über Bremen statt, das keine guten Verbindungen mit den in 
Frage kommenden Häfen hat *). 
Als Artikel hohen spezifischen Wertes braucht der bessere 
türkische Tabak nicht die billigste Transportmöglichkeit zu wählen; 
er kann sich vielmehr die ihm zuträglichste Transportart heraussuchen• 
Deshalb wird er wegen seiner starken Empfindlichkeit den See 
transport soweit als möglich vermeiden, da er hier der Gefahr der 
Seebeschädigung oder der Annahme von Teergeruch usw. zu leicht 
ausgesetzt ist. Es zeigt sich deshalb, daß die besseren türkischen 
Tabake meistens über Triest und nur die billigeren über Hamburg 
und Bremen zugeführt werden, obwohl die Transportkosten bei 
Benutzung der verschiedenen Routen große Differenzen aufweisen: 
So betrugen die Frachtsätze pro 100 Kilo Tabak im Herbst 1908 ’ 1 2 ): 
Von Cavalla 1. nach Plam bürg: 4 Mk. 2. nach Triest: 2,80 Mk. 
1) Im Jahre 1906 wurden von den 2061 Tonnen Tabak, die insgesamt aus 
der europäischen Türkei nach Deutschland importiert wurden, 1231 über Hamburg 
und 121 über Bremen eingeführt (Jahrbuch für Bremische Statistik 1906; Hamburgs 
Handel und Schiffahrt 1906). 
2) Die Angaben der Tarifsätze beruhen auf freundlichen Mitteilungen der 
Herren Gerhard u. Hey, Spediteure in Hamburg, der Agenturen des österreichischen 
Loyds in Cavalla, Smyrna und Samsun und des Herrn Wagner, Prokuristen der 
Firma Yenidze in Dresden.
	        

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Die Deutsche Zigarettenindustrie. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1910.
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