Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die deutsche Zigarettenindustrie

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Zigarettenindustrie

Monograph

Identifikator:
1028995938
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48083
Document type:
Monograph
Author:
Bormann, Kurt http://d-nb.info/gnd/135652758
Title:
Die deutsche Zigarettenindustrie
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 121 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Abschnitt. Die Zigarettenfabrikation
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Zigarettenindustrie
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Die Entwicklung der deutschen Zigarettenindustrie bis zur Gegenwart
  • II. Abschnitt. Der Zigarettentabak
  • III. Abschnitt. Die Zigarettenfabrikation
  • IV. Abschnitt. Die Absatzverhältnisse
  • V. Abschnitt. Die Arbeiterverhältnisse
  • Ergebnisse

Full text

56 
derselben stellt sie sich vielmehr selbst her. Diese Betriebe weisen 
eine besondere Abteilung auf, in der ständig unter Leitung eines 
Werkmeisters, der gelernter Buchbinder ist, eine größere Anzahl 
von Arbeitern (Papierschneider, Kästchen-Zusammensetzerinnen, 
Golddruckprägerinnen, Nadlerinnen u. a.) damit beschäftigt sind, 
aus den von Papierfabriken bezogenen Pappbogen Schachteln und 
Kästchen herzustellen. Der Produktionsprozeß geht hierbei in 
folgender Weise vor sich: Zuerst stellt der Werkmeister eine 
Anzahl von Probekartons verschiedenen Formates her, die er im 
Rohzustände den Fabrikleitern zur Beurteilung vorlegt. Diese 
wählen nun aus den vorgelegten Musterkartons denjenigen aus, 
der ihnen am besten gefällt, bez. verwerfen sie alle Muster und 
lassen noch einmal eine neue Kollektion anfertigen. Haben sie 
sich für ein bestimmtes Format entschieden, so kommt nunmehr 
die nicht immer leichte Wahl der Ausstattung daran. Auf die 
Deckel der Kartons werden gewöhnlich Etiquetten geklebt, die von 
lithographischen Anstalten bezogen werden. Der Etiquette muß 
auch die übrige Ausstattung der Kästen angepaßt sein, deren Aus 
führung der Fabrikleiter zusammen mit seinem Werkmeister bespricht. 
Ist man sich endlich über die gesamte Ausstattung der Schach 
teln schlüssig geworden, so werden jetzt erst wieder einige, voll 
ständig ausgestattete Probekartons hergestellt; erst wenn diese ge 
fallen, wird mit der Fabrikation im großen begonnen: Mit Papier 
schneidemaschinen wird die zu den Kästchen notwendige Pappe 
und ebenso das zum Bekleben der Kästen erforderliche Papier in 
passende Stücke geschnitten. Aufgabe bestimmter Arbeiterinnen 
ist es nun, aus den zugeschnittenen Pappstücken die Kästen zu 
sammenzuleimen , während wieder andere Arbeiterinnen die zu 
sammengeleimten Kästen mit Etiketten und Papier bekleben. 
Beschriebenes Verfahren ist das bei der Herstellung fester 
Kartonschachteln übliche. 
Für die Herstellung der leichten „Schieberschachteln“ dagegen 
bezieht man aus Papierfabriken dünne Glanzpappe in Bogen, die 
man in lithographischen Anstalten mit gewünschtem Bilder- und 
Schriftaufdruck versehen läßt. In der Kartonnagenabteilung der 
Zigarettenfabrik selbst wird dann aus diesen „Bilderbogen“ durch 
Maschinen die zu einer Schachtel ihren äußeren Umrissen nach 
notwendige Pappe ausgestanzt, sodaß es nur noch einiger Hand 
griffe seitens einer Arbeiterin bedarf, um aus dem geformten und 
bedruckten Pappstück, das zuvor noch von einer Ritzmaschine be 
arbeitet worden ist, die Schachtel zu falten und zu kleben.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Deutsche Zigarettenindustrie. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1910.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many letters is "Goobi"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.