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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1029261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50039
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Zweite Auflage / nach der dritten französischen Ausgabe herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 804 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Die Begründer
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Index

Full text

Kapitel III. Die Pessimisten. 
177 
Ci de und Rist, Gesell, d. Volkswirtschaft!. Lehrmeinungen. 2. Aufl. 
12 
weder mehr noch weniger. Da das Getreide ständig im Preise steigt, so 
wird freilich sein Nominallohn (in Geld ausgedrückt) höher, was aber ohne 
wirklichen Vorteil für ihn ist. 
Unten stellt eine absteigende Linie den Anteil des Kapitals, den 
Profit vor. Der Anteil des Kapitalisten sinkt 1 ) aus dem einfachen Grunde, 
weil er zwischen dem steigenden Anteil des Grundbesitzers und dem 
stationären Anteil des Arbeitenden zusammengedrückt wird. Man kann 
sich diesen Kapitalisten in der Gestalt eines englischen Pächters sehr 
leicht vorstellen, der in dem Maße, wie der Getreidepreis steigt, gezwungen 
ist, seinen Arbeitern höhere Löhne zu zahlen, aber selbst nichts aus der 
Erhöhung der Getreidepreise gewinnt, weil das Mehr an Einkommen, das 
sich daraus ergibt, vollständig von dem Besitzer durch Erhöhung der Pacht 
mit Beschlag belegt wird. Dieser Niedergang des Profites kann aber nicht 
endlos fortgehen, denn an einer bestimmten Grenze angelangt, würde die 
Verwendung und sogar die Bildung neuen Kapitals völlig auf hören; damit 
würde auch die Inangriffnahme neuer Felder verhindert und so dem 
Steigen des Getreidepreises und der Bodenrente ein Ziel gesetzt werden. 
§ 3. Das Gesetz der Handelsbilanz und die Quantitäts 
theorie des Geldes. 
Im Vorstehenden haben wir die charakteristischen Lehren Ricardo’s 
dargestellt, wie sie seiner Schule in der Geschichte' der volkswirtschaft 
lichen Lehren ihren besonderen Stempel aufgedrückt und am meisten 
Anlaß zu lebhaftem Für und Wider gegeben haben. Im Folgenden be 
sprechen wir andere seiner Theorien, die noch wertvollere und abge 
schlossenere Beiträge zur Wissenschaft darstellen, die aber, gerade weil 
sie sofort als allgemeingültige und quasi-anonyme Wahrheiten überall 
anerkannt wurden, nur wenig zu seinem Ruhme beigetragen haben. Es 
handelt sich um seine Theorien über den internationalen Handel und über 
die Banken. Wie man weiß, vereinigte sich hier in ihm der Theoretiker 
b Um diese Verminderung des^Anteils des 8 ™ gleieh- 
Ricardo häufig den Ausdruck „fallender Profitsatz ' ltnig zw ; se h e n dem Betrag 
bedeutend, denn der Profitsatz drückt nur ein gewisses Verh n^ keineswegs a ber einen 
des Einkommens und dem Betrag des Kapitals aus, z. . /o» ^ ,jem, den die Arbeit 
Vergleich zwischen dem wirklich vom Kapital er 1a e ■ k ei c j ner Verringerung 
am Gesamtprodukt hat. Man kann natürlich zuge > ^ Anteil des Kapitals 
des Profitsatzes, und wenn alles andere g eic , £ bei einer Verdoppelung 
>m Verhältnis zur Arbeit geringer wird; es ist a e i y err i n g e rung der Pro- 
des in einem Unternehmen angelegten .Kapita ’ heren Teil erhebt und deshalb 
duktion um die Hälfte, das Kapital doch einen pro fi t satz von 5 % auf 3 % erniedrigt 
der Arbeit einen geringeren läßt, auch wenn d ' treten der denselben Fehler 
wird. Die gleiche Frage wird uns auch bei Bastiat enigtge 
gemacht hat.
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1921.
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