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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1029261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50039
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Zweite Auflage / nach der dritten französischen Ausgabe herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 804 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die Gegner
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Die nordd. Staaten u. d. nord. Krieg; Entwickl. d. preuß. Königtums. 693 
tag.“ Die Stände, die unter dem Großen Kurfürsten noch 
Mächte gewesen waren, gegen die Kampf nötig war und ein 
Sieg sich verlohnte, waren inzwischen durch den Fortschritt 
der fürstlichen Verwaltung und des Heerwesens innerlich aus— 
gehöhlt worden; sie hatten das Mark ihrer Rechte verloren 
und lebten nur als mürbe Träger äußerer einmal vorhandener 
Verfassungsformen noch fort. Gewiß gaben sie einem so eigen— 
richtigen und starrsinnigen Herrscher wie Friedrich Wilhelm J. 
gelegentlich noch Anlaß zur Prägung brutaler Epigramme, 
wie des vom „Rocher von Bronse“, aber irgendwie schaden 
konnten sie der staatlichen Entwicklung nicht mehr. Gelegentlich 
beharrten sie dabei wohl auch ihrerseits halsstarrig auf irgend— 
einem ihrer veralteten Privilegien, z. B. auf der Stellung 
ihrer „Ritterpferde“, als der König im Jahre 1717 die Allodi— 
fikation der Lehen durchsetzen wollte; aber diese Stürme im 
Glase Wasser hatten nichts mehr zu bedeuten. Das innere 
Schicksal des Landes, der Fortschritt in Landeswohlfahrt und 
Landesrecht war in Preußen wie auch sonst zumeist und 
vielleicht noch mehr als anderswo Sache der Monarchie ge— 
worden. 
Suchen wir nun aber die Leistungen der Monarchie in 
dieser Hinsicht festzustellen, so bedarf es zunächst der Be— 
merkung, daß die Sorge für den inneren Fortschritt der Länder 
in der Zeit der absoluten Monarchie ganz allgemein längst 
nicht so groß gewesen ist, als man jetzt, in einem Zeitalter 
sozialer Interessen, glaubt oder glauben machen will. An sich 
hatte die absolute Monarchie keinerlei direktes inneres Ver— 
hältnis zu den sozialen Fragen; und niemals hat sie den An— 
spruch erhoben, ein soziales Königtum im Sinne gleich ver— 
teilender Gerechtigkeit zu sein. Ihre Interessen waren viel— 
mehr auf äußere Macht und äußeren Glanz des Staats ge— 
richtet. Darüber hinausgehende Ziele wirklich demokrati— 
sierenden Charakters, die uns heute teilweise als sozialpolitische 
Anwandlungen erscheinen können, erhielt sie nicht aus der ihr 
zugrunde liegenden politischen Ideenwelt, sondern aus dem 
sich immer kräftiger regenden Geistesleben des dritten, bürger—
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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