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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1029261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50039
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Zweite Auflage / nach der dritten französischen Ausgabe herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 804 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Index

Full text

Handelspolitik. 
117 
eine Arbeitsvergütung erhält. Eine andere Bedeutung hat 
die „Eigenveredlung" oder „produktive Veredlung". Sie be 
steht darin, daß aus zollfrei bezogenen Rohstoffen oder Halb 
erzeugnissen unter entsprechender Überwachung Ausfuhr 
waren hergestellt werden, so daß sie auf dem Weltmarkt ohne 
die Belastung mit Rohstoff- oder Halberzeugniszöllen in 
Wettbewerb treten können. Das veredelnde Land erlangt 
hierbei den Unternehmergewinn. Der Veredlungsverkehr 
beschränkt sich nicht auf die Grenzbezirke, sondern greift tief 
in das Innere des Landes hinein. Das Bedürfnis dazu tritt 
aber in den verschiedenen Bezirken ungleich auf und richtet 
sich durchaus nicht überall guf dieselben Warengruppen, so 
daß sich eine Handhabung des Veredlungsverkehrs im An 
schluß an die Sonderbedürfnisse der einzelnen Bezirke ent 
wickelt hat. Die Wirkung des Veredlungsverkehrs wird im 
allgemeinen günstig beurteilt. Es fehlt jedoch nicht an Bei 
spielen ungünstiger Wirkungen. Die Überwachungsmaßregeln 
beim Veredlungsverkehre werden vielfach von den Beteiligten 
als lästig empfunden. Seine völlige Freigabe ist aber nicht 
möglich, da ein nicht überwachter Verkehr leicht zu Durch 
kreuzungen der steuer- und handelspolitischen Absichten führen 
kann. Im allgemeinen muß aus diesen Gründen auch daran 
festgehalten werden, daß die ein- und wiederausgeführten 
Beredlungswaren die gleichen sind (Grundsatz der Nämlich 
keit, „Jdentitätsprinzip"). Gleichwohl hat man in verschie 
denen Fällen auf die Nämlichkeit verzichtet und sich begnügt 
mit der Ausfuhr einer gleichen Menge gleicher Waren (Grund 
satz der Mengen- und Artgleichheit, „Äquivalenzprinzip"). 
Namentlich Frankreich ist dazu übergegangen. 
Dasselbe Ziel, das die erwähnte Eigenveredlung anstrebt, 
nämlich die Freistellung der Ausfuhrwaren von Rohstoff 
und Halberzeugniszöllen, wird für die im Inland außer 
halb des Veredlungsverkehrs hergestellten Waren durch Ber-
	        

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Volkswirtschaftspolitik. G. J. Göschen’sche Verlagshandlung G.m.b.H., 1918.
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