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Die Frau und die Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau und die Arbeit

Monograph

Identifikator:
1029343713
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72101
Document type:
Monograph
Author:
Schreiner, Olive http://d-nb.info/gnd/118795457
Title:
Die Frau und die Arbeit
Place of publication:
Jena
Publisher:
Eugen Diederichs
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (180 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

EUG EN DIEDERICHS VERLAG IN JENA 
FRITZ VOECHTING, ÜBER DEN AMERIKANI 
SCHEN FRAUENKULT. Pappband M 2.— 
Hannoverscher Courier: Der Frauenkult ist nichts als eine notwendige 
Gegenwirkung der sonstigen brutalen Lebensauffassung des Amerikaners. 
Alle idealen Werte wurden auf das Weib übertragen, es wurde zum alleinigen 
Mittelpunkt aller feineren seelischen Regungen und Empfindungen. Aber 
auch der flache Optimismus, der einen wesentlichen Bestandteil der ameri 
kanischen Weltanschauung bildet, die nationale Eitelkeit in ihren meist so 
kindlichen Äußerungen, der exaltierte Kultus der Persönlichkeit, die blinde 
Anbetung jedes äußeren Erfolges, das tiefgehende Interesse an allen ge 
sellschaftlichen Dingen, das bei den republikanischen Amerikanern bekannt 
lich sehr viel stärker als bei uns Europäern ausgebildet ist: das alles sind 
für jeden Kenner der Volkspsychologie deutliche Zeichen weiblichen Ein 
flusses. Die bildende Kunst dient einzig und allein der Sentimentalität und 
Erotik ; nur Weiber werden dargestellt in den verschiedensten Lebensaltern. 
Die christliche Wissenschaft, die Erfindung jener berüchtigten Frau Eddy, 
ist ein plumper Schwindel, nur denkbar in einem Lande, wo jede gesunde 
männliche Kritik in metaphysischen Dingen fehlt und die religiöse Führung 
in Frauenhänden liegt. (Herbert Stegemann) 
GRETE MEISEL-HESS, DIE SEXUELLE KRISE. 
5. Taus. br. M5.50, Lwd. geb. M 6.50 
Die neue Generation: Grete Meisel-Heß, eine der angesehensten Kämp 
ferinnen in der deutschen Frauenbewegung, nimmt vor allen Dingen durch 
ihre geistvolle Schilderung der Menschen und der gegenwärtigen Gesellschafts 
zustände gefangen. Ihr psychologischer Spürsinn und ihre daraus folgende Auf 
fassung zeittypischer Handlungen ist durchaus neu und eigenartig. Es ist ein 
kühnes, großes und schönes Unternehmen, nicht mehr und nicht weniger als 
eine Enzyklopädie der heutigen Sexualmoral, die dabei das Schicksal der kom 
menden Geschlechter mit in Betracht zieht. Dieses schonungslos wahre Bild 
zeigt uns, daß der Mensch nach jahrhundertlangem Freiheitsstreben nur einen 
sehr geringen Grad von geistiger und sinnlicher Harmonie mit der Umwelt, mit 
sich selbst und mit seinen eigenen Trieben erreicht hat. (Frida Steenhoff) 
HEINRICH MEYER-BENFEY, DIE SITTLICHEN 
GRUNDLAGEN DER EHE. Ein Beitrag zur Begrün 
dung einer Sexualethik, br. M 1.50 
Die Schrift enthält in erweiterter Fassung den Vortrag, den der Verfasser auf 
der 2. Generalversammlung des deutschen Bundes für Mutterschutz gehalten 
und dem sich der Bund ebenso wie den von Meyer-Benfey entworfenen Leit 
sätzen angeschlossen hat. Als alleiniger Inhalt der Sexualethik bezeichnet 
er den Satz, daß aller Geschlechtsverkehr einen seelischen Sinn und Inhalt 
habe, daß er eine Einheit leiblichen und seelischen Lebens darstelle.
	        

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Die Frau Und Die Arbeit. Eugen Diederichs, 1914.
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