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Die Frau und die Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau und die Arbeit

Monograph

Identifikator:
1029343713
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72101
Document type:
Monograph
Author:
Schreiner, Olive http://d-nb.info/gnd/118795457
Title:
Die Frau und die Arbeit
Place of publication:
Jena
Publisher:
Eugen Diederichs
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (180 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Parasitimus (Fortsetzung)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

68 
sierten Gemeinschaft möglich ist, sich zu erhalten, ohne 
die alte rohe, physische Arbeit ihres Geschlechtes zu ver 
richten und ohne die Abhängigkeit der Sklaverei oder einen 
großen Zuwachs von Arbeit durch eine andere Klasse von 
Frauen zu erleiden; vielmehr hat bereits jene breite Masse 
von Frauen, welche die Mittelklasse zwischen Arm und 
Reich in der modernen Gesellschaft bilden, diesen Zu 
stand erreicht oder neigt dahin, ihn zu erreichen. In den 
nächsten fünfzig Jahren werden sich unzweifelhaft die 
technischen Errungenschaften der Zivilisation so rasch 
verbreiten, und zwar sowohl in der modernen Gesellschaft 
als auch dort, wo bisher diese materielle Zivilisation noch 
nicht eingedrungen ist, daß die alte Form der weiblichen, 
häuslichen, physischen Arbeit selbst von den Frauen der 
untersten Klassen wenig mehr gefordert werden dürfte, da 
sie durch immer mehr fortschreitende, arbeitsparende Ma 
schinen ersetzt wird. 
Auf diese Weise bedroht der weibliche Parasitismus, der 
in der Vergangenheit nur einen minimen Teil der Erdbe 
wohnerinnen betraf, unter den heute bestehenden Verhält 
nissen breite Massen und kann in der Zukunft das weib 
liche Geschlecht als Ganzes bedrohen. 
Wenn die Frauen sich darein finden, den Männern alle 
Arbeit auf den neuen höchst wichtigen Gebieten zu über 
lassen, die sich dem Menschengeschlecht unausgesetzt er 
schließen, wenn sie, so wie die alten Formen häuslicher 
Arbeit für immer verschwinden, nicht nach Neuem grei 
fen, ist es unausweichlich, daß endlich nicht nur eine Klasse, 
sondern große Massen von Frauen der zivilisierten Ge 
sellschaft in einen Zustand mehr oder minder vollständi 
ger Abhängigkeit von ihrer Geschlechtsfunktion allein ge 
raten. * 
* Wie sehr diese scheinbar sehr fernliegende Gefahr tatsächlich be 
steht, illustriert in interessanter Weise der ernst gemeinte Vorschlag, der 
vor einigen Jahren von einer bekannten Persönlichkeit in England gemacht
	        

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Die Frau Und Die Arbeit. Eugen Diederichs, 1914.
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