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Die Hansestädte und die Kontinentalsperre

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hansestädte und die Kontinentalsperre

Monograph

Identifikator:
1029904286
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63374
Document type:
Monograph
Author:
Vogel, Walther http://d-nb.info/gnd/11746435X
Title:
Die Hansestädte und die Kontinentalsperre
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Kontinentalsperre
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Hansestädte und die Kontinentalsperre
  • Title page
  • I. Die Hansestädte und das revolutionäre Frankreich
  • II. Die Kontinentalsperre
  • III. Die Annektion
  • IV. Die Befreiung

Full text

Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten. 
271 
einer Münzgebühr, deren Höhe je nach Erfordernis festgesetzt werden kann, 
aufrecht erhalten werden. Je billiger das Barrengold wird, desto höher 
müßte diese Gebühr sein. Sie müßte sich in einem solchen Verhältnis er 
höhen, daß das Umlaufsmittel mit dem Geschäftsvolumen in gleichem Ver 
hältnis bleibt und das Preisniveau auf diese Weise stabil erhalten wird. 
Wenn sich die jährliche Produktion des Goldes später verringert und das 
Gold infolgedessen wieder im Werte steigt, dann könnte die Stabilität durch 
umgekehrte Politik, d. h. durch ein allmähliches Herabsetzen der Münz 
gebühr aufrecht erhalten werden, wodurch eine Erhöhung im Werte des 
Umlaufsmittels verhindert würde. Der regulierenden Behörde wäre, wie 
dies im Walrasschen System der Fall ist, nach dieser Richtung insofern 
eine Grenze zu setzen, daß die Münzgebühr niemals auf weniger als auf Null 
herabgesetzt werden dürfte. Materiell kann das Geld nie billiger werden 
als das Metall, aus dem es besteht, da auch nur die geringste Tendenz in 
dieser Richtung zur Folge hätte, daß die Münzen exportiert oder in Barren- 
metall eingeschmolzen würden. In einer Periode steigender Preise würde 
die Regulierung keinerlei Schwierigkeit bereiten, in einer Zeit fallender 
Preise hingegen würde sie ganz unmöglich sein 1 ). 
Ein weiterer Plan besteht in einer einlösbaren Papierwährung, bei der 
das Papier auf Verlangen einzulösen ist, jedoch nicht gegen ein erforder 
liches Gewicht an Gold oder an Goldmünze, sondern gegen dessen erforder 
liche Kaufkraft. Unter einem solchen System wäre das Papiergeld mit eben 
soviel Gold einzulösen, wie dessen erforderliche Kaufkraft beansprucht. Auf 
diese Weise würde der für einen Papierdollar zu beanspruchende Goldbetrag 
roit dem Betrage der gekauften Waren per Unze Gold umgekehrt variieren, 
und die Gesamtkaufkraft des Dollars bliebe also immer dieselbe. Der Um 
stand, daß ein Papierdollar immer in der Höhe seiner Kaufkraft einlösbar 
wäre, würde das Preisniveau theoretisch unveränderlich gestalten. Der 
Zufluß des in Zirkulation befindlichen Geldes würde automatisch reguliert 
werden. Sollte das Geld die Tendenz zeigen, sich so schnell zu vermehren, 
haß seine Kaufkraft beeinträchtigt würde, so würden die Noten zur Ein 
lösung in Gold präsentiert werden, denn unter dem angenommenen Über- 
*) Über die Wirkung eines gesetzlichen Verbotes des Exportes von Münzen vgl, 
Kemmerer, Money and Credit Instruments in their Relation to General Prices, 2. Aull., New 
York (Holt), 1909, S. 39 Anm. Vgl. Kemmerer, „The Establishment of (he Gold Exchange 
Standard in the Philippines“, in the Quarterly Journal of Economics, Bd. XIX, 600 605 
(August 1905); Second Annual Report of the Chief of the Division of Currency, etc., 14 
lö, 21—28; „A Gold Standard for the Straits“, II, in Political Science Quarterly, Bd. XXI 
S. 665—677 (Dezember 1906).
	        

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Der Antwerpener Hafen Und Die Pariser Wirtschaftskonferenz. Verlag von Georg Stilke, 1917.
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