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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
1031122125
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63440
Document type:
Monograph
Author:
Bernstein, Eduard http://d-nb.info/gnd/118509993
Title:
Die Berliner Arbeiterbewegung von 1890 bis 1905
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J.H.W. Dietz Nachfolger
Year of publication:
1924
Scope:
1 Online-Ressource (439 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Vierzehntes Kapitel. Die Berliner Arbeiter-Sanitätskommission und der Boykott der Charité
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

346 Einundzwanzigstes Buch. Zweites Kapitel. 
ungünstig; und so war es denn doch die Frage, ob sie sich 
nicht, bei ihren militärischen Einrichtungen auf kriegerischen 
Angriff!!der Nachbaren beinahe angewiesen, nun von neuem 
auf Hsterreich und dessen schwaches ungarisches Vorland stürzen 
würden. 
Und alles, was inzwischen im habsburgischen Ungarn, 
diesem einstweilen zentralen Punkte der Beziehungen zwischen 
Orient und Okzident, geschehen war, mußte sie zur Bejahung 
dieser Frage veranlassen. 
Aus den Schwierigkeiten, die der ungarische Adel dem 
Hause Habsburg schon seit Ende der sechziger Jahre bereitete, 
hatte sich im Jahre 1670 mit französischer Hilfe dunkel und 
gefahrvoll die Magnatenverschwörung der Grafen Zrinyi und 
NRadasdy erhoben, um allmählich unter Teilnahme des niederen 
Volkes und der Heiducken von den grauenvollen Jahren des 
Kuruzzenaufstandes abgelöst zu werden. Es war ein Kampf 
schließlich zwischen Deutsch und Magyarisch, im Bereiche 
— D000 
Ansprüchen absolutistischen Königtums, auf konfessionellem 
Gebiete zwischen Protestantismus und jesuitischer Gegen— 
reformation. Und nicht unter den nächsten Gegnern allein 
wurde er ausgefochten. Polen verhielt sich zu den Magyaren 
mindestens wohlwollend neutral; und als sich aus dem Durch— 
einander magyarischer demokratischer und aristokratischer Be— 
strebungen die Führerschaft des Grafen Emmerich Tököly er⸗ 
hob, der sich Fürst von Ungarn nannte, verdichtete sich, Mai 
1677, die alte französische Unterstützung sogar zu einem offenen 
Bündnis; Tököly hat Münzen schlagen lassen, auf denen 
Ludwig XIV. Protector Hungariae genannt ist. Was aber 
dielleicht am bedenklichsten war: der in Siebenbürgen als 
türkischer Lehensträger herrschende Fürst Apaffy, ein Magyar, 
war längst mit den Magnaten des habsburgischen Oberungarns 
in engste Verbindung getreten, und der Aufstand hatte sich zu 
einer ungarisch-siebenbürgischen Erhebung erweitert. Konnte 
da nicht jeder Eingriff des Kaisers schon an sich türkischen 
Einspruch hervorrufen?
	        

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Citation recommendation

Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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