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Die Nährmittelverteilung im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nährmittelverteilung im Kriege

Monograph

Identifikator:
1041195524
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-83740
Document type:
Monograph
Author:
Elsas, Fritz http://d-nb.info/gnd/118926527
Title:
Die Nährmittelverteilung im Kriege
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft, Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1918
Scope:
45 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
4. Aufstellung der Verteilungsgrundsätze
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nährmittelverteilung im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • 1. Die Nährmittel vor dem Kriege
  • 2. Entstehung der Nährmittel-Bewirtschaftung
  • 3. Begründung der Reichsstelle für Nährmittel
  • 4. Aufstellung der Verteilungsgrundsätze
  • 5. Herstellung kochfertiger Suppen
  • 6. Die Leistungen der Nährmittelverteilung und ihre Sicherstellung
  • 7. Verbesserungen des Absatzes
  • 8. Die Unterverteilung in den Kommunalverbänden
  • 9. Die Versorgung der Anstalten und Gastwirtschaften
  • 10. Die Lage im neuen Wirtschaftsjahre 1917/18

Full text

10 
ienigett Kommunalverbände, deren Lage er als besonders schwierig 
ansieht, d. h. die in die erste und zweite Beüeserungsklasse ein 
gereihten, nicht zugunsten der übrigen, insbesondere der ländlichen 
Kommunalverbände, gekürzt werden sollten. Diese Einschränkung 
war begründet sowohl in der sachlichen und politischen Verant 
wortung -des Präsidenten des Kriegsernährungsamts für die Auf 
rechterhaltung einer ordnungsgemäßen Ernährung gerade dieser 
Gebiete, als auch in dem Umstande, daß eine große Zahl der Kom 
munalverbände aller Bundesstaaten auf niedrigere Kopfmengen 
gesetzt werden mußten, um den in die erste und zweite Beliefe 
rungsgruppe eingereihten höhere Kopfmengen gewähren zu können. 
Die Gruppierung der Kommunalverbände durch das Reich 
mußte sich, wenn keine Willkür Platz greifen wollte, an st a - 
tistische Unterlagen anschließen. Gegeben war in dieser 
Hinsicht als Grundlage für die Versorgungsbedürfnisse in: Sinne 
der geschilderten Grundsätze einmal das Verhältnis von Getreide- 
selbstversorgern und Brotversorgungsberechtigten innerhalb der 
einzelnen Kommunalverbände und — in Ermangelung einer 
neueren Grundlage — die Berufszählung vom Jahre 1907. Diese 
konnte jedoch angesichts der außerordentlichen Verschiebungen, die 
durch den Krieg hervorgerufen worden-sind, nur mit größter Vor 
sicht herangezogen werden. Ganz außer acht gelassen werden 
konnte sie jedoch auch nicht, da sie allein einen zahlenmäßigen An 
halt für die besondere Lage der dichtbevölkerten industriellen Ge 
biete des Reiches gibt. 
Die O b e r v e r t e i l u n g erfolgte nach Bundesstaaten und 
größeren Verwaltungsbezirken und unterschied je nach dem Grade der 
industriellen Entwicklung d r e i Z o n e m Für die U nt e r v e r t e i- 
l u n g auf die Kommunalverbände (große Städte, Kreise und ent 
sprechende Bezirke) wurden je nach dem größeren oder geringeren 
Anteil der Getreideselbstversorger an der Gesamtbevölkerung 
fünf große Gruppen unterschieden, und für jede wurde 
eine entsprechende Normalverteilungsm-enge angesetzt. Jeder 
Kommunalverband hängt danach einmal von der statistisch zu er 
fassenden Schwierigkeit seiner eigenen Versorgung, zum anderen 
aber auch davon ab, ob der größere Bezirk, in dessen Bereich er 
gehört (Bundesstaat, Provinz, Regierungsbezirk), als leichter 
oder schwerer zu versorgen abgeschätzt worden ist. Die eng hx-
	        

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Die Nährmittelverteilung Im Kriege. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft, Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1918.
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