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Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

Monograph

Identifikator:
1042018391
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81635
Document type:
Monograph
Title:
Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
V, 362 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Öffentliche Versicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf
  • I. Geschäftliche Versicherung
  • II. Öffentliche Versicherung
  • Zusammenfassung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf

Full text

208 
II. Öffentliche Versicherung. 
Übertrag; 1537 Mill. Mk. 
5. als Sparkasseneinlagen 
12 „ 
„ oder 0,8 °/o 
6. in eigenen Grundstücken 
85 „ 
„ „ 5,1 °/o 
7. als Kassenbestände und vorübergehende 
Bankguthaben 
28 „ 
.. „ 1,7 ®/o 
= 1662 Mill. Mk. 
Die Vermögensanlagen weisen also im ganzen genommen einen 
ziemlich hohen Grad von Liquidität auf — nahezu 35°/o sind in 
Wertpapieren angelegt —, während an sich der technische Aufbau der 
Invalidenversicherung für absehbare Zeit eine ganz besondere Rück 
sichtnahme auf die Flüssigkeit der Anlage — wie sie bei der Kranken 
versicherung und der Unfallversicherung geboten scheint — offenbar nicht 
unbedingt notwendig machen würde. Bei den Darlehen an Gemeinden 
usw. und den Hypothekenanlagen und ähnliches überwiegen durchweg die 
Amortisationsdarlehen, die die Mittel der Versicherungsträger 
planmäßig und verhältnismäßig schnell wieder frei machen. Allerdings 
spielten anfänglich die Wertpapiere noch eine erheblich größere Rolle; 
1900 (für die ersten zehn Jahre haben wir keine am sämtliche 
Versicherungsträger bezüglichen Angaben hierüber) bestand noch fast die 
Hälfte des Gesamtvermögens (genau 49,4 °/o) in Wertpapieren. Der 
relative Rückgang hat nicht nur die Reichs- und Staatspapiere betroffen, 
sondern mehr noch die Kommunalpapiere aller Art, erstere waren 1900 
mit 138 Millionen oder 16,3 °/o beteiligt, letztere mit 280 Millionen oder 
33,1 °/o (dem absoluten Betrage nach haben, wie der Vergleich mit 
den zuerst wiedergegebenen Zahlen für 1910 zeigt, beide Gattungen 
weiter zugenommen). 
Dem entspricht auf der anderen Seite eine starke Zunahme der 
Darlehen an Gemeinden sowie gegen Hypothek usw., die 1900 zu 
sammen mit rund 390 Millionen nur erst 46,1 °/o, jetzt aber 57,5 °/o 
des Gesamtvermögens ausmachen; daneben findet sich auch eine mäßige 
Vermehrung des eigenen Grundbesitzes, in welchem 1900 nur 2,6 °/o 
des Vermögens steckten. Diese erstgenannten beiden Gruppen, nach 
denen sich in neuerer Zeit der Schwerpunkt der Vermögensanlagen 
der Versicherungsträger verschoben hat, enthalten die Darlehen und 
eigenen Aufwendungen der Anstalten für Wohlfahrtseinrichtungen 
aller Art, die der Hauptsache nach, zum Teil sogar ganz ausschließlich 
der versicherungspflichtigen Bevölkerung zugute kommen und dazu dienen, 
mittelbar die Hauptaufgaben der Invalidenversicherung erfüllen zu helfen.
	        

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Untersuchungen Über Das Versicherungswesen in Deutschland. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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