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Allgemeine Gesellschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Allgemeine Gesellschaftslehre

Monograph

Identifikator:
1042018391
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81635
Document type:
Monograph
Title:
Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
V, 362 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Geschäftliche Versicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Gesellschaftslehre
  • Title page
    Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Grundwissenschaft und Gesellschaftswissenschaft
  • Kapitel II. Das Wollen
  • III. Kapitel. Das Streben
  • IV. Kapitel. Vergemeinschaftung und Gemeinschaft
  • V. Kapitel. Vergesellschaftung und Gesellschaft
  • VI. Die Macht
  • VII. Kapitel. Die Besonderheiten der Vergesellschaftungs- Werbungs- Seelenaugenblicke und der Vergesellschaftungs- Seelenaugenblick hinsichtlich der Vergesellschaftungs-Interesse-Gedanken
  • VIII. Kapitel. Andere Besonderheiten der Vergesellschaftungs-Werbungs-Seelenaugenblicke und der Vergesellschaftungs-Seelenaugenblicke
  • IX. Kapitel. Staats-Gesellschaft, Rechts-Gesellschaft und Wirtschafts-Gesellschaft

Full text

XVI a 
Inhaltsverzeichnis. 
Seite 
Wett-Bewerb. — Die unselbständigen Verhalten-Werbungen. — 
Die Verhalten-Gesamt-Werbung. — Die Abstimmungsreihe. — Die 
auf Abstimmung gerichtete Entscheidungs-Quasi-Frage. — Die 
Körperschaft. — Gesamt-Person und Gesamt-Quasi-Person. — Der 
sogenannte „Wille‘“ der Gesamt-Person. — Die keine stellvertre- 
:ende Körperschafts-Gesamtheit einschließende Körperschafts-Ge- 
zamtheit und die stellvertretende Körperschafts-Gesamtheit ein- 
schließende Körperschafts-Gesamtheit. — Die Beschlüsse und die 
Wahlen. — Der Gesamt-Ansprucherfüllungs-Seelenaugenblick. 
[) Kapitel. StaatssGesellschaft, Rechts-Gesellschaft und 
Wirtschafts-Gesellschaft. . . . . . 
Der Staat als besonderer Zustand. — Die Staatsmacht. — Über: 
‚egene und unterlegene ursprüngliche Herrschermacht. — Der 
ausübungsbereite Staatsmachtinhaber und der Staatsuntertan. — 
Die Staatsmacht als Verhalten-Geltungs-Macht. — Die Staats- 
macht als Selbst-Herrscher-Macht. — Die Vieldeutigkeit des Wor- 
:es „Souveränität‘‘ — Staat und Souveränität. — Die Frage nach 
der Teilbarkeit der Souveränität. — Die Staatswissenschaften, — 
Die Staatsherrschaft. — Staatsherrscher und Staats-Beherrschter. — 
Der staatlich gemeinte Befehl und der Staatsherrscherbefehl. — 
Der Staatsverband. — Die Staatsgesetze. — Die sogenannten 
„Staatsfunktionen‘‘. — Die Staatsverwaltung. — Der Sinn des 
Wortes „staatlich‘‘. — Die Staatsverfassungsgesetze. — Das Ver- 
aältnis von Staat und Recht. — Die Lehren von der Unverträg- 
ichkeit von Staat und Recht und die Lehren von der Verträglich- 
zeit von Staat und Recht. — Die Lehre von der Ununterschieden- 
aeit von Staat und Recht. — Die Krise der Staatsrechtslehre und 
ihre Gründe. — Die Entwicklung der neueren Staatsrechtslehre 
aus dem Geiste des konstitutionellen Liberalismus. — Die stetige 
Erweiterung des Rechtsbegriffes und seine Unbestimmtheit. — 
Der juristische Positivismus. — Die Umdeutung des Rechtes in 
Staatsherrscherbefehle, — Die Ungleichung „Staat = Recht*‘‘. — Die 
sogenannten „Rechtssätze‘. — Recht und Gerechtigkeit. — Die 
Zweideutigkeit des Wortes „Recht‘‘ und der juristische Idealis- 
mus. — Die Entgegensetzung „objektiven Rechtes‘ und „subjek- 
tiven Rechtes‘. — Recht als besondere Befugnis. — Das Wesen 
des Rechtsverfahrens. — Die Rechts-Weisung und die Rechts-Ab- 
weisung. — Die Rechtspflicht. — Die Rechtsweisung bzw. -ab- 
veisung als Entscheidung. — Der auf Rechtsverleihung gerichtete 
Befehl und der Befehl mit Rechtsverleihungs-Behauptung. — Die 
Schein-Rechtsweisungen bzw. -abweisungen. — Rechtmäßigkeit und 
Rechtswidrigkeit, — Naturrecht und positives Recht. — Recht und 
mit einem Anspruche erstrebtes Recht. — Rechtswidrigkeit als Be- 
{ehlsinnwidrigkeit. — Streichung der Worte „objektives Recht‘. — 
Die sogenannten „Rechtsnormen‘‘. — Berechtigter und Rechtsbegün- 
stigter. — Allgemeine Rechtswissenschaft und Allgemeine Rechts- 
v‚erfahren-Wissenschaft. — Rechts-Gesellschaft und Rechtsverfah- 
‚en-Gesellschaft. — Die Rechtsdogmatik, — Wirtschaft und Wirt- 
schafts-Zusammenhang. — Die einreihige Wirtschaft und die zwei- 
reihige Wirtschaft. — Die wirtschaftlichen Werte als abhängige 
Werte. — Der Wirtschaftswert. — Die Wirtschafts-Macht. — Der 
Sinn des Wortes „Vermögen‘‘. — Die Quasi-Wirtschaft als Erspa- 
rung. — Die Wirtschafts-Ermöglichung. — Wirtschafter und Wirt- 
schafts-Vollzieher. — Gesellschafts-Wirtschaft und Wirtschafts- 
Gesellschaft. — Die einseitige und die zweiseitige Wirtschafts- 
Gesellschaft. — Die Tausch-Wirtschafts-Gesellschaft. — Die Tausch- 
Wirtschaft als Tausch-Vereinbarungsvollzug. — Die Kosten-Ertrag- 
Beziehung. — Der Preis. — Die „Preisgesetze‘‘ als besondere 
.dentisch begründete Wirkenszusammengehörigkeiten. 
511—— 572
	        

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Allgemeine Gesellschaftslehre. Verlag von Gustav Fischer, 1930.
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