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Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043468137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69435
Document type:
Monograph
Title:
Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
155 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

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33 asÄmtderMaurerundStemhauer I TU Dies Mt bestand schon vor 1721. *** Mtsartikel find unter den 5. Sepl Dies Mt bestand schon vor 1721. Seine Tyf Mtsartikel find unter den 5. September 1684 konfirmiert worden, aber mit dem Absterben der damaligen Meister in Vergessenheit geraten, Me Anzeichen deuten darauf hin, daß km Gegensatz zu dem Aimmerhandwerk, das Maurerhandwerk kn Stade 1721 arg darnieder lag. von den zehn aufgeführten hieflgen selbständigen Maurern, von denen sieben in der Stadt wohnten, waren nur vier, die fich durch Geburts- und Lehrbriefe genügend ausweisen konnten, die nachgesuchteMtsgerechtigkeit zu erwerben, um zünstigeGefellen halten zu können,an denen es bislang mangelte. Der zeitigen Sitte entsprechend, daß, wenn ein Mt aufgerichtet werden sollte, die Artikel von drei Nachbarstädten benutzt wurden, erwarben die hiesigen Maurer fich die Mtsartikel der Marrrer- zünste in Hamburg, Lüneburg und Itzehoe, um mit diesen Hand werksgewohnheit zu halten. Zur Annahme ist von den Artikeln dieser drei Zünfte keiner gekommen. Die alten früheren Mts artikel von 1684 sind anscheinend mit einigen Änderungen wieder angenommen und am 12. Mai 1721 vom Rat der Stadt Stade neu konfirmiert worden. Diejenigen nun, welch e das Maurer Handwerk bislang hier getrieben hatten und dem Mt nicht angehörten, dursten dieses Gewerbe, wie die Verfügung hierüber lautet, »allein mit eigener Hand für sich oder mit zusammengesetzter Hand (mehrerer), ohne fremde Hülfe" als sog. »Zreimeister" weiter treiben. Suchten und fanden einige dieser Zreimekster mit der Zeit Aufnahme in das Mt der Maurer, so bildeten die übriggebliebenen, wie auch in fernerer Zeit, wo einzeln ZrekmeistersteUen oom Rat der Stadt ver geben wurden, die Quelle mancher Reibungen. Dursten die Zrei- meister nur allein mit eigener Hand für sich arbeiten, so genügte in der Regel irgend ein Grund, etwa zunehmendes Älter und der Hinweis des bittstellenden Zreimeisters auf feine eintretende Ver armung, den Rat zu veranlassen, dem Sittsteller auf kürzere oder längere Zeit eine Hülfskrast zuzuerkennen. Gst genug waren diese Handlungen unzünstiger Maurer, und der Zreimeister beschäftigte oft mehrere solche. M die Mtskafse der Maurer zahlte ein Zrek- mrister für den Handlanger täglich vier Schilling. I I

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Das Arbeitsrecht Der Čechoslovakischen Republik. Verlag des “Hauptvereines deutscher Ingenieure in der Čsl. Republik”, 1928.
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