Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043468137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69435
Document type:
Monograph
Title:
Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
155 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

Die Organisation des britischen Weltreichs. 
79 
rung der Befugnisse zwischen Mutterland und Kolonie erfolgen 
konnte und eine scharfe Abgrenzung der kolonialen Rechte möglich 
war. Das ist in der Tat bis zu einem gewissen Grade geglückt. In 
kolonialen Angelegenheiten haben die kolonialen Parlamente die 
gleichen Rechte, die dem britischen Parlamente in Großbritannien 
und Irland zustehen. Dazu gehört vor allem das Recht der Gesetz 
gebung. Die koloniale Gesetzgebung erfolgt durch das Zusammen 
wirken der beiden Häuser des kolonialen Parlaments. Die ange 
nommenen Entwürfe werden durch die Zustimmung des Gouver 
neurs, in bestimmten Fällen des Königs, Gesetz. Dieses koloniale 
Gesetzgebungsrecht gilt natürlich nur innerhalb der Grenzen der 
Kolonie. Bestimmungen, die über die Grenzen der Kolonie wirken 
würden, sind ungültig. Ebenso sind koloniale Gesetze ungültig, 
wenn sie im Widerspruch mit Reichsgesetzen stehen, die auf die be 
treffenden Kolonien Anwendung finden. Die Kolonien können 
in bestimmten, ausdrücklich vorgeschriebenen Formen in weit 
gehendem Maße ihre eigene Verfassung ändern. 
Zu jedem Akt der Gesetzgebung ist die Zustimmung des Gouver 
neurs erforderlich. Dieselbe erfolgt gewissermaßen automatisch, 
soweit es sich um Gesetze handelt, die zweifelsohne zu den Befug 
nissen der kolonialen Parlamente gehören. Der Krone steht das 
Recht zu, dem betreffenden Gesetze nachträglich die Rechtsgültig 
keit zu entziehen. Der Gouverneur kann im Namen des Königs ein 
Veto gegen einen Gesetzentwurf einlegen. Das geschieht heute in 
der Regel nur auf Grund besonderer Instruktionen. Bestimmte Ge 
setzentwürfe, wie z. B. Gesetze, die die Rechtsgleichheit von Per 
sonen verschiedener Farbe antasten, oder Gesetzesentwürfe, die die 
Verfassung von Grund aus umändern, bedürfen der königlichen Zu 
stimmung; sie werden ausdrücklich vom Gouverneur der königlichen 
Bestätigung Vorbehalten; erfolgt eine solche nicht innerhalb von 
zwei Jahren, so wird der in Frage kommende Entwurf nicht 
Gesetz. 
Es kann also der Gouverneur das Zustandekommen eines Gesetzes 
durch sein Veto verhindern; das gleiche kann die Krone selbst inner 
halb einer bestimmten Frist durch Nichterteilung der Bestätigung 
erzielen. Die Krone kann überdies meist wieder innerhalb be 
stimmter Frist ein bereits genehmigtes Gesetz wieder aufheben. 
Soweit das Vetorecht des Gouverneurs in Frage kommt, ist dasselbe
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Das Baugewerbe in Der Volks-, Berufs- Und Betriebszählung von 1925. Deutscher Baugewerksbund (N. Bernhard), 1930.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.