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Das Gemüse in der Kriegswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Das Gemüse in der Kriegswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043707727
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-80153
Document type:
Monograph
Author:
Reichardt, Wolfgang http://d-nb.info/gnd/133719537
Title:
Das Gemüse in der Kriegswirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1918
Scope:
79 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Maßnahmen bis zur Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Gemüse in der Kriegswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die Maßnahmen bis zur Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst
  • III. Die Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst, ihre ersten allgemeinen Maßnahmen
  • IV. Die Regelung des Verkehrs mit frischem Gemüse
  • V. Die Regelung der Verarbeitung von Gemüse
  • VI. Die Regelung der Ein- und Durchfuhr

Full text

in 
stellvertretende Generalkommando in Magdeburg beabsichtigte 
ebenso vorzugehen. Die Reichsleitung hatte jedoch schon bald «die 
Nachteile einer örtlichen Höchstpreisfestsetzung erkannt und dem 
gemäß das ursprüngliche Höchstpreisgesetz dahin abgeändert, daß 
die Höchstpreise grundsätzlich für das ganze Reichsgebiet vom 
Bundesrat festgesetzt werden konnten (Bekanntmachung vom 
28. Oktober 1914, RGBl. S. 468). Solche auch für die Haupt- 
gemüsesorten zu erlassen, schien im Spätherbst 1916 der Zeitpunkt 
gekommen, und so wurde durch Bekanntmachung über die Regelung 
der Preise für Gemüse und Obst vom 11. November 1916 (RGBl. 
S. 762) der Reichskanzler ermächtigt, Erzeugerpreise für 
Gemüse und Zwiebeln und Her st ellerpreise für 
Sauerkraut festzusetzen. Gleichzeitig wurde bestimmt, daß, 
sofern Höchstpreise festgesetzt würden, der Verkauf von Gemüse 
und Zwiebeln nur nach Gewicht erfolgen dürfe, und daß Gemeinden 
mit mehr als 10 000 Einwohnern verpflichtet, andere Gemeinden 
sowie Kommunalverbände berechtigt oder auf höhere Anordnung 
gleichfalls verpflichtet sein sollten, Kleinhandels-Höchst- 
preise festzusetzen. Als „Kleinhandel" wurde der Verkauf an 
den Verbraucher erklärt. Zur Berücksichtigung der besonderen Ver 
hältnisse in den verschiedenen Wirtschaftsgebieten wurden die 
Landeszentralbehörden oder die von ihnen bestimmten. Behörden 
ermächtigt, für ihren Bezirk oder Teile ihres Bezirks die Preise 
herabzusetzen. 
Von der erteilten Ermächtigung wurde durch Bekannt 
machung ü b e r d i e F e st s e tz U n g v o n P r c i s e n für 
Gemüse,. Zwiebeln und Sauerkraut vom 4. De 
zember 1915 (RGBl. S. 803) Gebrauch gemocht. Es wurden Er 
zeugerpreise für Weißkohl (2,60 M.), Rotkohl (4,60 M.), Wirsing 
kohl (4,60 M.), Grünkohl (3 M.), Kohlrüben (2,60 M.), Mohr 
rüben (5 M.), Zwiebeln (6 M.) und Sauerkraut (12 M.) für 60 kg 
frei nächster Verladestelle einschließlich Verpackung festgesetzt und 
die Höchstgrenzen der Kleinhandelspreise für diese Gemüse be 
stimmt. 
Diese Preise müssen, mit Ausnahme desjenigen für Sauer 
kraut, als niedrig bezeichnet wenden; sie erregten den leb 
haften Unwillen der Erzeuger. Vom Geltungsbereich der Bekannt 
machung war Elsaß-Lothringen ausgenommen worden. Don 
waren die Gemüsepreise schon im Frieden wesentlich höher gewesen, 
und nun hatten die großen Truppcnansammlungen, die Ein 
schränkungen des freien Verkehrs, die sich aus der Sonderart eines
	        

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Das Gemüse in Der Kriegswirtschaft. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1918.
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