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Das Gemüse in der Kriegswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Das Gemüse in der Kriegswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043707727
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-80153
Document type:
Monograph
Author:
Reichardt, Wolfgang http://d-nb.info/gnd/133719537
Title:
Das Gemüse in der Kriegswirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1918
Scope:
79 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die Regelung der Verarbeitung von Gemüse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Gemüse in der Kriegswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die Maßnahmen bis zur Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst
  • III. Die Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst, ihre ersten allgemeinen Maßnahmen
  • IV. Die Regelung des Verkehrs mit frischem Gemüse
  • V. Die Regelung der Verarbeitung von Gemüse
  • VI. Die Regelung der Ein- und Durchfuhr

Full text

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wurde bei der Reichsstelle eine besondere Abteilung eingerichtet, 
der es auch gelungen ist, den Bedarf von Heer und Marine zu 
decken. 
2. Dörrgemüse. 
Dörrgemüse, d. h. künstlich getrocknete Gemüse, Gemüsemehle 
und Gemüsepulver (vgl. § 10 Ziffer 2 -der Verordnung vom 
5. August 1916, Bekanntmachung vom 25. Oktober 1917, Neichs- 
anzeiger Nr. 259 vom 31. Oktober 1917, jetzt 8 6 Ziffer 3 der 
Verordnung vom 23. Januar 1918) wurden im Frieden nur in be- 
schränkten Mengen hergestellt und vom Verbrauche aufgenommen. 
Erst während des Krieges hat sich die Erzeugung 
und der Verbrauch ganz wesentlich gesteigert. 
Der große Bedarf, den die Heeres- und Marineverwaltung, später 
auch diejenige der Gefangenenlager für Truppen- und Gefangenen- 
Verpflegung zu decken hatten, dann aber auch die gewaltige Werbe 
tätigkeit, die für die Trocknung von Nahrungs- und Futtermitteln 
von den verschiedensten Seiten unter Billigung und Beihilfe der 
Regierung entfaltet wurde, brachten es mit sich, daß die be 
stehenden Gemüsetrocknereien ihre Anlagen in großem Umfange 
erweiterten, und daß zahllose neue Anlagen wie Pilze aus der Erde 
schossen. Zahlreiche Betriebe, die durch die Kriegsverhältnisse 
stillgelegt oder in ihrem Tätigkeitsfeld wesentlich eingeschränkt 
worden waren, glaubten ihre Anlagen bei Umstellung auf einen 
Trocknungsbetrieb vorteilhaft verwerten zu können und vergaßen 
dabei häufig, daß auch die Herstellung von hochwertigem Dörr 
gemüse eine Industrie ist, die nicht von heute auf morgen und 
insbesondere nicht mit unzureichenden Betriebsmitteln ein 
gerichtet wenden kann. 
• Bei der Beurteilung der Frage, inwieweit die Ver 
mehrung b g r Gemüsetrocknung der Förderung 
wert ist, muß scharf unterschieden werden zwischen solchen Be 
trieben, die gewerbsmäßig als Hauptbetrieb Dörrgemüse zur 
menschlichen Ernährung herstellen, solchen, die Gemüse trocknen, 
um es vor dem Verderb zu bewahren, schließlich solchen, die Futter 
mittel, vielfach in landwirtschaftlichen Nebenbetrieben, herstellen. 
Die Trocknung von Überständen der Frischgemüsemärkte und die 
Trocknung von Futterkräutern und dergleichen, namentlich in 
Gegenden, in denen die Verkehrsverhältnisse einen Abtransport der 
frischen Ware in die Vcrbrauchsmittelpunkte erschweren, verdient 
ohne allen Zweifel weitestgehende Förderung und Unterstützung. 
In dieser Beziehung ist die Tätigkeit der beim Neichsamt des 
H-ft 41/42. 5
	        

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Das Gemüse in Der Kriegswirtschaft. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1918.
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