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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

Object: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1687964882
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102973
Document type:
Monograph
Author:
Pabst, Richard
Niederlein, Gustav http://d-nb.info/gnd/1051326508
Title:
Die technischen Hilfsmittel für den Transport zu Wasser und zu Lande von Fleisch in gekühltem und gefrorenem Zustande
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Deutsch-Argentin. Centralverband
Year of publication:
(1913)
Scope:
47 S.
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Entwicklung des Ackerbaus und seiner Verarbeitungs-Industrien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

Abschnitt II. 
25 
daß seine Verwendung in der erwähnten Weise unmittelbar beweis 
kräftig ist, sind recht häufig, aber weitaus nicht die überwiegenden. In 
den überwiegenden Fällen verknüpft sich mit dem Ausdrucke „Wert“ 
eine materielle Aussage, in bezug auf das von ihm vertretene 
Objekt und vom Standpunkte des Aussagesubjektes aus getan '). Einer 
solchen Aussage, nimmt man sie für sich allein, würde nun offenbar 
auch dann ein verständiger Sinn innewohnen, sobald es den Anschau 
ungen des betreffenden Aussagesubjektes gemäß wäre, unter dem Aus 
drucke „Wert“ irgend etwasBeliebiges erledigen zu wollen, was 
sonst niemand unter diesem Ausdrucke zu erledigen pflegt. Diese 
Zumutung widerspricht freilich den tatsächlichen Verhältnissen. Wir 
lernen es noch kennen, wie sich auch die Aussagen dieser Art, in ihrer 
Gesamtheit, einem mittelbaren aber höchst schlagenden Beweis dafür 
einschmiegen, daß in der „Wertlehre“ ganz allgemein so vorgegangen 
wird, als handelte es sich wirklich stets um den Einen, für jedermann 
um den nämlichen Gegenstand, der Wissenschaft unter dem Sprach- 
zeichen „Wert“ zur Erledigung vorgesetzt. Danach müssen wir also 
auch den Aussagen dieser Art den fraglichen Gedanken unterlegt denken. 
Immerhin, greifen wir eine solche Aussage heraus, so würde sie, auf 
sich selber gestellt, nicht im geringsten beweisend dafür sein, daß 
jener fragliche Gedanke richtig erfaßt worden ist, als ein unentratbarer, 
aber gleichsam verborgener Bestandteil des herkömmlichen Denkens. 
In diesen Fällen seiner Verwendung steht der Ausdruck „Wert“ 
für etwas ein, das auf dem Wege einer materiellen Aussage bereits 
wirklich erledigt wird. Man könnte sagen, er erscheint in der 
Aussageform. In anderen Fällen aber erscheint der Ausdruck „Wert 
— innerhalb der sogenannten Wertlehre — so verwendet, daß er nach 
weisbar für etwas erst zu Erledigendes einsteht, gleichsam für einen 
abstrakt genommenen Gegenstand. Sagen wir, er steht dann 
in der Objektform. Die Aussagen aber, innerhalb deren er in Objekt 
form erscheint, erweisen sich für unsere Zwecke unmittelbar be 
weiskräftig. Denn es wohnt ihnen einsehbar nur dann ein ver 
ständiger Sinn inne, sobald der vom Ausdrucke „Wert“ vertretene 
Gegenstand als der Eine, für jedermann näm 1 iche gedacht wird, 
der in voller Ursprünglichkeit seiner wissenschaftlichen Erledigung harrt. 
Nicht das Aussagesubjekt selber denkt so; aber seine Befangenheit im 
herkömmlichen Denken führt das Aussagesubjekt unbewußt zu einem 
) Es trifft dies nicht etwa bloß für jene Aussagen zu, die man herkömmlich „Wert 
definitionen zu nennen pflegt; auch für alle Aussagen, die solche „Wertdefinitionen“ 
bald Torbereiten, bald wieder erläutern oder auch sachlich fortsetzen.
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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