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Probleme der Wirtschaftsgeschichte

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Bibliographic data

fullscreen: Probleme der Wirtschaftsgeschichte

Monograph

Identifikator:
1689561912
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101785
Document type:
Monograph
Author:
Below, Georg von http://d-nb.info/gnd/118658085
Title:
Probleme der Wirtschaftsgeschichte
Edition:
2., photomechanisch gedr. und durch ein ausführliches Vorw. erg. Aufl
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Mohr
Year of publication:
1926
Scope:
XXIV, 710 S
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

66 II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte. 
gemeinden, da ihr Vieh nicht in gemeinsamer Herde aller Orte 
auf die Weide und in den Wald der Markgenossenschast getrieben 
wird, sondern jede Ortsgemeinde ihre besondere Herde hat. Das 
Weidegebiet einer Ortsgemeinde 1st ja auch mcht bloß die ge- 
meine Mark, sondern zugleich die eigene Allmende und die 
Stoppel der eigenen Ackerflur. Ein Ausschuß der Martgenossen- 
schaft kommt ebenso wie ein Ausschuß der Ortsgemeinde erst 
spät auf. Der Vorsteher zieht hier ebenfalls, soweit er die Ver- 
waltung nicht allein führt, die Gesamtheit der Mitglieder zu. 
Dies „Märkerding“ ist wiederum verwaltend wie rechtsprechend, 
in den Markangelegenheiten, tätig. 
Die Mitgliedschaft der Markgenossenschaft baut sich auf der 
der Ortsgemeinde auf. So finden wir denn auch hier den Unter- 
schied der Bauern und Kötter. Und ebenso begegnet uns in ent- 
sprechender Weise das Vordringen der Grundherrschaft. 
Das Hauptkapitel in der Geschichte der Markgenossenschast 
bildet die Abstufung der Nutzungen. 
Die Einschränkungen, denen die Nutzung der gemeinen Mart 
unterworfen wurde, gingen von verschiedenen Stellen aus. 
Einmal sichern sich die alten Markgenossen die Nutzung, gegen 
den Fremden, gegen den aufkommenden Kötter; aber sie schrän- 
ken das Nutzungsrecht auch unter einander ein, damit nicht 
einer mehr an sich bringt als der andere. Sodann schränken die 
Grundherren zu ihren Gunsten das Nupungsrecht der Markt- 
genossen ein. 
Der Antrieb zu den Einschränkungen stammte nicht etwa 
bloß aus dem Wunsch, die vorhandenen Bezüge nicht schmälern 
zu lassen, oder gar aus dem, sie zu steigern. Man machte die 
einfache Beobachtung, daß der vorhandene Vorrat, so der Wald 
mit seinen Schätzen, infolge der Zunahme der Bevölkerung 
sich zu verringern drohte. 
Die Einschränkungen erstreckten sich über das ganze Gebiet 
der denkbaren Nutzungen. Eine Einschränkung erfuhr einmal 
das Rodungsrecht. Die Bauern wie die Grundherren konnten 
allerdings hier verschiedene Wünsche hegen, ebenso es recht aus- 
giebig wahrzunehmen suchen wie haushälterisch mit ihm um-
	        

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Probleme Der Wirtschaftsgeschichte. Mohr, 1926.
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