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Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

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Bibliographic data

fullscreen: Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erster Teil. Die Schule des wissenschaftlichen Arbeitens
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Staatspapierkurs und Versicherungsgesellschaften
  • Title page
  • Contents
  • Kap.I. Die bisherigen staatlichen Bestrebungen, den Kurs der Staatspapiere zu bessern
  • Kap. II. Vergleich des Kursstandes der Staatspapiere der verschiedenen Kulturstaaten
  • Kap. III. Gründe für den Kursrückgang der Staatspapiere
  • Kap. IV. Staatliche Maßnahmen zur Hebung der Staatspapierkurse
  • Kap. V. Die Erstreckung des Kapitalanlagezwanges auf die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. VI. Die schädlichen Folgen des Kapitalanlagezwanges
  • Kap. VII. Bereich der staatlichen Maßnahmen für eine Besserung der Rentenkurse
  • Kap. VIII. Förderung des Finanzpolitik des Staates durch die privaten Versicherungsgesellschaften
  • Kap. IX. Schlußzusammenfassung

Full text

können, daß es vom Staate erlaubt werde, Lebensversicherungs 
prämien in gewisser Höhe vom steuerbaren Einkommen in 
Abzug zu bringen. Auch hier handelt es sich nur scheinbar um 
ein Eintreten des Staates zugunsten jener Anstalten. Zunächst 
besteht diese Abzugsfähigkeit durchaus nicht in allen deutschen 
Staaten, so daß mit dem Hinweis hierauf ein vom Reich aus 
gesprochener Zwang zur Kapitalanlage in Staatspapieren, der 
sich auf alle Bundesstaaten erstrecken würde, nicht gerecht 
fertigt werden kann. Ferner ist nicht ersichtlich, warum deshalb 
die Versicherungsgesellschaften aller Zweige dem Kapitalanlage 
zwang sollten unterworfen werden können. Aber abgesehen 
hiervon ist die von den Regierungen der einzelnen Bundes 
staaten gegebene Erlaubnis, Lebensversicherungsprämien bis) 
zu 400 oder 600 Mark vom steuerbaren Einkommen abziehen 
zu dürfen, nur eine Folge der Erkenntnis, daß diese Maßnahme 
geeignet ist, die Vermögenslage breiter Bevölkerungsschichten 
zu bessern, wodurch wieder die Einkommensteuererträgnisse 
eine Erhöhung erfahren. Der Staat fördert mithin durch die 
Gewährung der Abzugsfähigkeit der Lebensversicherungs 
prämien die Lebensversicherung letzten Endes nur im eigenen 
Interesse, nämlich um seine Einkommensteuereinnahmen zu 
erhöhen, zugleich auch, um sich weniger den Ansprüchen un 
bemittelt und unversorgt zurückbleibender Angehörigen von 
nicht versicherten Wirtschaftsvorständen ausgesetzt zu sehen. 
Mithin erhält der Staat das, was er infolge der Abzugsfähig 
keit der Lebensversicherungsprämien etwa zunächst an Ein 
kommensteuern verlieren sollte, reichlich in Form von Erb 
schaftssteuern und Einkommensteuern zurück. Es ist also 
nur kluger Egoismus und richtige, über enge fiskalische Be 
trachtungsweise hinausgehende kaufmännische Kalkulation, 
wenn gewisse Staaten den Abzug von Lebensversicherungs 
prämien vom steuerlichen Einkommen gestatten. Diese Kal 
kulation ist so zutreffend, daß es Verwunderung erregen muß, 
wenn nicht alle Bundesstaaten zur Anwendung dieses Prin 
zips in ihren Einkommensteuergesetzen übergegangen sind. 
Was weiter die Begründung der Kapitalanlagevorschrift 
durch den Hinweis betrifft, daß durch gesundheitliche Maß-
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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