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Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen

Monograph

Identifikator:
1689945052
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-102705
Document type:
Monograph
Title:
Neuzeitliche Krüppelfürsorge
Place of publication:
Münster i./W.
Publisher:
Aschendorff
Year of publication:
1926
Scope:
139 Seiten
Illustrationen
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Allgemeines und Geschichtliches zur Krüppelfürsorge von Univ-Prof. Dr. Weber, Münster i. Westf.
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Geldvermehrung im Weltkriege und die Beseitigung ihrer Folgen
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Die bisherige Behandlung des Problems
  • Zweites Kapitel. Die Tatsachen der Geldvermehrung und des Valutarückganges
  • Drittes Kapitel. Der Zusammenhang von Geld, Preis und Einkommen
  • Viertes Kapitel. Die Theorie der Geldvermehrung
  • Fünftes Kapitel. Die Inflation und ihre Wirkungen
  • Sechstes Kapitel. Inflation und auswärtige Wechselkurse
  • Siebentes Kapitel. Die Regelung des Devisen- und ausländischen Effektenverkehrs im Weltkriege
  • Achtes Kapitel. Die Geldprobleme in der inneren Wirtschaftspolitik im und nach dem Kriege
  • Neuntes Kapitel. Die Geldprobleme in der äußeren Wirtschaftspolitik nach dem Kriege
  • Zehntes Kapitel. Die Zukunft der Goldwährung?

Full text

die Reichsbank, auf die Lerausziehung des Goldes aus dem Ver 
kehr hingewirkt. Schon um die Bevölkerung an den Gedanken zu 
gewöhnen, daß der Wert des Geldes nicht auf dem Golde beruhe 
und daß nicht nur die Goldmünzen Geld und alles andere nur 
„Geldsurrogate" sind, wie auch die Wissenschaft bis vor kurzein 
noch glaubte, muß man auf Goldmünzen verzichten. Die Zehn 
und Zwanzigmarkstücke können durch Papier, sehr wohl aber auch 
durch Scheidemünzen ersetzt werden. 
Ebenso muß aber der zweite Grundsatz der Goldwährung, 
die freie Goldausprägung, beseitigt werden. Man könnte 
zwar sagen, daß nach dem Kriege einstweilen keine Gefahr drohe, 
daß wir mit Gold überschwemmt werden. Aber trotzdem erscheinr 
es erwünscht, daß wir ausdrücklich durch einen Akt der Gesetzgebung 
erklären, daß wir in Zukunft die Entscheidung darüber, ob die 
Notenbank oder das Reichswährungsamt Gold ankaufen soll, 
dem jeweiligeil Ermessen der Regierung überlassen und daß nienland 
mehr das Recht hat, gegeir Goldablieferung Banknoten zu ver 
langen. Wir zeigen damit auch beit neutralen Ländern, die sich 
jetzt sehr zu ihrenr Schaden mit Gold haben überschwemmen lassen, 
daß wir es hinfort incht mehr dem Auslande überlassen wollen, 
durch Goldzufuhr aus die inländische Preisbildung einzuwirken, uird 
daß wir jene Maßregel, als ausschließlich im Interesse der Gold- 
produktionsländer liegend, in Zukunft unterbinden. 
Auch alle Vorschriften über die Deckung des inländischen 
Papiergeldes durch Gold haben in Zukunft wegzufallen. Wer 
es noch nicht wrlßte, den, zeigte die Erfahrung, sogar unter den un 
günstigsten Verhältnissen, wie sie im Weltkriege vorlagen, daß ein 
Papiergeld, lvenn es nur incht uferlos vermehrt wird, auch ohire 
Deckung vollkommenes Vertrauen genießt und seinen Wert behält. 
In geordneten wirtschaftlichen Zuständen ist das natürlich noch viel 
mehr der Fall. Wenn man will, so kann inan trotzdem Vorräte 
an gewisseil Rohstoffen, die die Regierung in Zukunft halten sollte, 
als eine Deckung des Papiergeldes bezeichnen. Viel wichtiger ist aber, 
daß strenge Vorschriften gegen Inflation, gegen jede Geldver 
mehrung im abstrakten Sinne unserer obigen Ausführungen erlassen 
werden, also Begrenzung des Papiergeldumlaufs, Anpas 
sung des Vankilotenumlaufs an die Steigerung der Erträge im 
Tauschverkehr, eventuell auch Deckung derselben durch Warenwechsel 
aber auch Verhinderung einerKreditaufblähung durch Finanzwechsel- 
184
	        

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Die Geldvermehrung Im Weltkriege Und Die Beseitigung Ihrer Folgen. Deutsche Verlags-Anstalt, 1918.
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