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Das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften auf den Universitäten und Hochschulen Deutschlands und die Doktorwürde (Dr. rer. pol.)

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Bibliographic data

fullscreen: Das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften auf den Universitäten und Hochschulen Deutschlands und die Doktorwürde (Dr. rer. pol.)

Monograph

Identifikator:
1689999594
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101117
Document type:
Monograph
Author:
Schröder, Otto http://d-nb.info/gnd/1055236252
Title:
Das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften auf den Universitäten und Hochschulen Deutschlands und die Doktorwürde (Dr. rer. pol.)
Place of publication:
Halle (Saale)
Publisher:
Buchh. des Waisenhauses
Year of publication:
1926
Scope:
80 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Wer darf das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften ergreifen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften auf den Universitäten und Hochschulen Deutschlands und die Doktorwürde (Dr. rer. pol.)
  • Title page
  • Contents
  • Wer darf das Studium der Staats- und Wirtschaftswissenschaften ergreifen
  • Wie soll man studieren ?
  • Die Diplomprüfung des Volkswirts
  • Die Promotion des Volkswirts zum Dr. rer. pol.
  • Schlußbemerkung

Full text

Schulwissenschaftliche Vorbildung. } 
In Hamburg vorgebildete und in Hamburg angestellte, jedoch 
anderswo vorgebildete deutsche Volksschullehrer und -lehrerinnen können 
statt des Reifezeugnisses das Zeugnis über die vorgeschriebene Lehramts- 
prüfung mit Ergänzungszeugnis über die bestandene verkürzte Reife- 
prüfung zur Immatrikulation an der Universität Hamburg vorlegen. Sie 
werden voll immatrikuliert und haben die Berechtigung, zu allen Staats- 
prüfungen in Hamburg zugelassen zu werden, für die das Reifezeugnis gilt. 
Die Reifeprüfung findet bei der Oberschulbehörde statt. Sie er- 
streckt sich: 
für das Gymnasium auf Latein und Griechisch; 
für das Realgymnasium auf Latein, diejenige neuere Fremdsprache, in 
der der Bewerber bei der Seminarentlassung nicht geprüft ist, 
und auf Mathematik; * 
für die Oberrealschule auf eine neuere Fremdsprache (wie beim Real- 
gymnasium), auf Mathematik und Naturwissenschaften 
nach den Anforderungen der Reifeprüfungsordnung dieser Schulanstalten. 
Lehrer, die die Mittelschullehrerprüfung abgelegt haben, sind in 
ihren Prüfungsfächern von der Reifeprüfung befreit. 
Diese vorstehend angeführten Bedingungen über die Zulassung von 
Volksschullehrern und -lehrerinnen gelten natürlich immer nur für die 
betreffenden Länder des Reiches und deren Universitäten zur Voll- 
immatrikulation und zur Ablegung von Prüfungen dort. Diese Art Studie- 
renden haben nicht die allgemeine freie Wahl betreffs der zu besuchenden 
Universitäten. Preußische Lehrer können nach Bestehen der verkürzten 
Reifeprüfung nur preußische Universitäten besuchen und dort Prüfungen 
ablegen, bayerische nur die bayerischen Hochschulen usw., wenn nicht be- 
sondere Vereinbarungen zwischen den einzelnen Staaten abgeschlossen sind. 
ce) Studierende ohne Reifezeugnis. 
Zunächst kommt hierfür das Studienziel in Frage. Will jemand nur 
die Diplomprüfung als Volkswirt ablegen und auf die Promotion zum 
Dr. rer. pol. verzichten, so ist die Möglichkeit, das Studium der Wirt- 
schaftswissenschaften auch ohne Reifezeugnis einer neunklassigen Voll- 
anstalt zu betreiben, gegeben. Der $ 2 der Prüfungsordnung für Diplom- 
volkswirte in Preußen vom 8. Februar 1923 *) sagt darüber: 
„Die Zulassung zur Prüfung ist bedingt durch: 
1. den Besitz des Reifezeugnisses einer anerkannten deutschen höheren Lehr- 
u die diese Bedingung nicht erfüllen, können zugelassen werden, wenn sie 
mindestens die Reife für Obersekunda einer anerkannten höheren Lehranstalt besitzen 
und an einer staatlich anerkannten Hochschule die kaufmännische Diplomprüfung oder 
1) Die Diplom-Prüfungsordnung ist auf S. 34ff. im Wortlaut abgedruckt. 
LIE
	        

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Export Debenture Plan. Gov. Pr. Off., 1928.
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