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Der Zentralverband der Genossenschaften in Dänemark

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Bibliographic data

fullscreen: Der Zentralverband der Genossenschaften in Dänemark

Monograph

Identifikator:
170373419X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101532
Document type:
Monograph
Title:
Der Zentralverband der Genossenschaften in Dänemark
Place of publication:
[Aarhus]
Publisher:
[De forenede Bogtr.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
8 S
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Der Totalumsatz dänischer Genossenschaften
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Selbstkosten-Berechnung industrieller Betriebe
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Einleitung
  • II. Abschnitt. Die Materialkosten
  • III. Abschnitt. Die Arbeitskosten
  • IV. Abschnitt. Die allgemeinen Kosten (Unkosten)
  • V. Abschnitt. Die Abschreibung
  • VI. Abschnitt. Normalkalkulationen, Rentabilitätsrechnungen, Gründungsvoranschläge
  • VII. Abschnitt. Selbstkostenbrechnung in einzelnen Gewerbegruppen
  • Index

Full text

1. Abschnitt. 
Einleitung. 
Begriff. 
§ 1. Der Begriff des „Kalkulierens“ läßt sich am besten an 
der Hand von Einzelfällen ableiten, die das Material für eine all 
gemeine Begriffsbestimmung liefern sollen. 
Die einfachste, jedem Kaufmann geläufige Kalkulation ist die 
Berechnung der Gestehungskosten von Handelswaren. Der Zwischen 
händler kauft Waren in der Absicht, sie weiter zu veräußern. 
Er berechnet den Aufwand, d. h. den Einkaufswert, die Kosten 
des Erwerbes oder der Anschaffung, schlägt die Anschaffungs-, 
Verwaltungs- und die Verkaufsunkosten zu und berechnet oder 
schätzt den Gewinnaufschlag. 
Der Spediteur kalkuliert im Interesse seines Auftraggebers den 
billigsten Transportweg. 
Ein industrielles Unternehmen untersucht, ob eine neue ratio 
neller arbeitende .Maschine beschafft werden soll: es ermittelt den 
wirtschaftlichen Nutzen gegenüber den Anschaffungskosten. 
Ein sorgsamer Hausvater stellt einen. Ausgaben-Etat auf, er 
kalkuliert das Maximum des Aufwandes im einzelnen und in seiner 
Gesamtheit, im Verhältnis zu seinen Einnahmen gleichwie die Wirt 
schaften des öffentlichen Rechts — Gemeinde, Staat — die Aus 
gaben und ihre Deckungsmittel berechnen bziw. schätzen. 
Diese Beispiele zeigen, daß es kaum eine (Verbrauchs- oder 
Erwerbs-) Wirtschaft gibt, deren Leiter nicht kalkuliert. Ob es 
sich um die Einzelwirtschaft einer natürlichen Person handelt, oder 
um die Wirtschaftsführung nicht physischer Personen, sei es des 
öffentlichen oder des Privatrechts (Erwerbsgesellschaften, Genossen 
schaften, Vereine): jede Wirtschaftsführung soll sich 
auf eine Kalkulation gründen. 
Was heißt nun Kalkulieren. Die angeführten Beispiele lehren: 
T. Ziel einer jeden Kalkulation ist die Berech 
nung eines Aufwandes, ist Kostenberechnung. Ent 
weder wird der voraussichtlich entstehende Aufwand geschätzt .■—- 
Etat der Staatsverwaltungen, Haushaltungsvoranschläge, Vorkalku- 
Leitner, Selbstkostenberertmuug. 7. Aufl. 1
	        

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Deutschlands Auslandsanleihen. Heymann, 1928.
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