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Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland

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Bibliographic data

fullscreen: Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland

Monograph

Identifikator:
1725947455
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-104774
Document type:
Monograph
Author:
Zur Mühlen, Leo von http://d-nb.info/gnd/117027030
Title:
Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland
Place of publication:
Stuttgart
Publisher:
Schweizerbart
Year of publication:
1926
Scope:
94 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Die wirtschaftliche Bedeutung des Wolframbergbaues für Deutschland und die Stellung der russischen Lagerstätten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland
  • Title page
  • Contents
  • Verwendung, Vorkommen und Gewinnung von Wolfram
  • Russlands Wolframlagerstätten
  • Die wirtschaftliche Bedeutung des Wolframbergbaues für Deutschland und die Stellung der russischen Lagerstätten
  • Russlands Zinnlagerstätten
  • Verwendung, Vorkommen und Gewinnung von Molybdän
  • Russlands Molybdänlagerstätten
  • Die wirtschaftliche Bedeutung der Molybdänlagerstätten und die Stellung der russischen Lagerstätten
  • Index

Full text

64 Rußlands Wolframlagerstätten — 
hat. Umstehende, der „The Mineral Industry 1923. Vol. XXXII. 
S. 893‘ entnommene Tabelle gibt eine Übersicht der Förderungs- 
gebnisse von 1913 und 1917—1923. 
Die Weltförderung von 1913 mit ca. 8000 t wurde während 
der Kriegs- und ersten Nachkriegsjahre um ein vielfaches über- 
troffen und erreichte mit 32 000 t im Jahre 1919 ihren Höhe- 
punkt. Von da ab trat ein Nachlassen der Förderung ein und 
1923 war bereits wiederum der Stand von 1913 erreicht. Die 
erhöhte Nachfrage nach Stahlveredlungsmitteln dürfte heute 
einem höheren Bedarf als vor zehn Jahren entsprechen, weswegen 
in den nächsten Jahren, soweit die während der letzten Kriegs- 
jahre angesammelten Vorräte der Metallhandelsgesellschaften 
aufgebraucht sein sollten, mit einem erneuten Aufstieg der Wolfram- 
förderung zu rechnen ist, immerhin dürften derartige Mengen, 
wie sie die Rüstungsindustrie der Kriegszeit erforderte, kaum 
benötigt werden. 
In der Zeit von 1913—1923 haben sich die Hauptproduktions- 
zentren der KErzförderung beträchtlich verschoben. Portugal 
und Birma scheinen von ihrer vorherrschenden Stellung zurück- 
gedrängt zu sein und auch die Vereinigten Staaten, die sich während 
des Krieges die Führung anzueignen anschickten, sind von China 
vollkommen überflügelt worden. Heute liegt mehr als die Hälfte 
der Weltproduktion in den Händen dieses Staates, ebenso hat 
Birma noch eine gewisse Sonderstellung beibehalten. Beides 
beruht vornehmlich auf den billigen chinesischen Arbeitskräften, 
mit denen die amerikanischen Gruben nicht zu konkurrieren im- 
stande sind. 
Deutschland ist an dem Kampfe uninteressiert. Seine ge- 
ringe Förderung spielt in der Weltwirtschaft keine Rolle und 
deckt auch nur einen kleinen Bruchteil des eigenen Verbrauchs. 
Die hochentwickelte Stahlindustrie erforderte eine ansehnliche 
Einfuhr (vgl. Tabelle), nach der Deutschland zu den Haupt- 
verbrauchern des Wolframs zählte. Rechnet man 1913 die geringe 
Ausfuhr von 288 t Erz ab, so ergibt sich ein Eigenverbrauch von 
rund 4500 t, also mehr als der Hälfte der Weltproduktion. 
Dies Verhältnis scheint auch noch heute zu bestehen, da 1923 
bei einer Gesamtförderung von 8000 t Deutschland 3668 t Wolfram 
bezogen hat.
	        

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Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn Und Molybdän in Russland. Schweizerbart, 1926.
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