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Die politische Ökonomie des Rentners

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Bibliographic data

fullscreen: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
1727871073
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105553
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Die politische Ökonomie des Rentners
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verl. für Literatur und Politik
Year of publication:
1926
Scope:
[2] Bl., 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die politische Ökonomie des Rentners
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
  • I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
  • II. Kapitel. Die Werttheorie
  • III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
  • IV. Kapitel. Die Profittheorie
  • V. Kapitel. Die Profittheorie (Fortsetzung)
  • Schluss
  • Index

Full text

} Vorwort zur russischen Ausgabe 
Das dieäu ßere „Geschichte‘ dieser Arbeit. Was das Wesen 
der Sache betrifft, so läßt sich darüber folgendes sagen: 
Bis jetzt kannte man im marxistischen Lager hauptsächlich 
zwei Arten der Kritik der neuesten bürgerlichen Volkswirtschafts- 
lehre: entweder war es eine ausschließlich soziologische Kritik 
oder eine ausschließlich methodologische. Man stellte z. B. fest, 
daß das betreffende theoretische System mit einer bestimmten Klas- 
senpsychologie verwandt ist, und damit war die Sache erledigt. 
Oder aber man wies darauf hin, daß gewisse methodologische 
Grundlagen, das Herantreten an das Problem unrichtig sei, und 
hielt es deshalb für überflüssig, eine ausführliche Kritik der 
„inneren“ Seite des Systems zu geben. 
Gewiß, wenn man davon ausgeht, daß nur die Klassentheorie des 
Proletariats objektiv richtig sein kann, so genügt, streng genom- 
men, schon die Aufdeckung des bourgeoisen Charakters der be- 
treffenden Theorie allein, um diese Theorie abzulehnen. Im 
Grunde genommen ist es auch so, denn der Marxismus bean- 
sprucht Allgemeingültigkeit eben gerade deshalb, weil er der theo- 
retische Ausdruck der fortschrittlichsten Klasse ist, deren „An- 
sprüche‘ auf Erkenntnis viel kühner sind, als die konservative 
und infolgedessen auch beschränkte Denkweise der herrschenden 
Klassen der kapitalistischen Gesellschaft es ist. Trotzdem ist es 
klar, daß man diese Richtigkeit gerade im Kampfe der Ideologien 
untereinander beweisen muß, und zwar durch die logische Kritik 
der uns feindlichen Theorien. Und so entbindet uns die Sozio- 
logische Charakteristik einer Theorie keineswegs von der Pflicht, 
den Kampf gegen sie auch auf dem Boden der reinen logischen 
Kritik zu führen. 
Dasselbe gilt auch für die Kritik der Methode. Sicherlich wirft 
die Feststellung, daß der Ausgangspunkt der methodologischen 
Grundlagen falsch ist, das ganze theoretische Gebäude über den 
Haufen. Indes fordert der Kampf der Ideologien, daß man die 
Unrichtigkeit der Methode an den falschen Teilschlußfolgerungen 
des Systems nachweist, und zwar kann man entweder auf die 
inneren Widersprüche des gesamten Systems hinweisen oder auf 
seine Unvollständigkeit, auf seine organische Unfähigkeit, eine 
Reihe für die betreffende Disziplin wichtiger Erscheinungen zu 
erfassen und zu erklären. 
Daraus folgt, daß der Marxismus eine ausführ liche 
Kritik der neuesten Theorien geben muß, die sowohl die sozio- 
logische als auch die methodologische Kritik mit einschließt, 
gleichzeitig aber auch eine Kritik des ganzen Systems bis in alle 
seine Verästelungen ist. So hat auch Marx das Problem gegenüber
	        

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10 Jahre Wiederaufbau. Wirtschaftszeitungs-Verlags-Ges. M.B.H., 1928.
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