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Die politische Ökonomie des Rentners

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Bibliographic data

fullscreen: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
1727871073
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105553
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Die politische Ökonomie des Rentners
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verl. für Literatur und Politik
Year of publication:
1926
Scope:
[2] Bl., 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die politische Ökonomie des Rentners
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
  • I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
  • II. Kapitel. Die Werttheorie
  • III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
  • IV. Kapitel. Die Profittheorie
  • V. Kapitel. Die Profittheorie (Fortsetzung)
  • Schluss
  • Index

Full text

46 Die methodologischen Grundlagen. d. Grenznutzentheorie u. d. Marxismus 
historisch und konkret zu beschreiben, das Problem somit. nur 
rein idiographisch. (kinematographisch) zu lösen; auch.in diesem 
Falle wäre es also unmöglich, eine Theorie vom nomographischen 
Typus aufzustellen. Denken wir uns z. B., daß einzelne isolierte 
Produzenten in Verkehr miteinander träten, durch den Waren- 
tausch verbunden wären und nach und nach eine modern ent- 
wickelte Tauschgesellschaft bildeten. Nehmen wir. jetzt die sub- 
jektiven Wertschätzungen des modernen Menschen. Sie gehen 
von den früher gebildeten Preisen aus (was weiter unten aus- 
führlich bewiesen wird);. diese Preise würden ihrerseits aus den 
Motiven der. Wirtschaftssubjekte einer mehr oder weniger ent- 
fernt liegenden Zeit gebildet; doch waren diese Preise ihrerseits 
yon den Preisen abhängig, die zu einer noch früheren Zeit ge- 
bildet waren; diese letzteren waren wiederum das Resultat von 
subjektiven Wertschätzungen, die noch auf. früheren Preisen fuß- 
ten usw. Wir kommen so zu allerletzt auf. die Wertschätzungen 
der isolierten Produzenten, — Wertschätzungen, die in sich. in 
Wahrheit gar keine Preiselemente mehr enthalten, da hinter ihnen 
jegliches soziale Band, jegliche Gesellschaft fehlt. Doch würde 
eine solche Analyse von subjektiven Wertschätzungen,. die mit 
dem modernen Menschen beginnt und mit dem hypothetischen 
Robinson abschließt, nichts anderes bedeuten als- eine einfache 
historische Beschreibung des Verwandlungsprozesses der Motive 
des isolierten Menschen in die des modernen Menschen, nur daß. 
dieser Prozeß in umgekehrter Folge geschieht. Eine derartige 
Analyse gibt lediglich eine einfache Beschreibung; ebensowenig 
könnte auf einer derartigen Grundlage eine allgemeine Preistheo- 
rie oder eine Tauschwerttheorie aufgebaut werden. Die Versuche 
eines solchen Aufbaus einer Theorie müssen im System unver- 
meidlich zu fehlerhaften Kreisen führen, denn sofern wir‘ inner- 
halb des Rahmens einer allgemeinen Theorie bleiben wollen, müs- 
sen wir, statt das soziale Element zu erklären, es gerade als ge- 
gebene Größe annehmen; über diese Größe hinauszugehen — dies 
würde, wie wir bereits sahen, bedeuten, die Theorie in Historie zu 
verwandeln, d. h. ein ganz anderes Gebiet der wissenschaftlichen 
Forschung betreten. Es. bleibt uns somit nur eine Forschungs- 
methode. übrig, und zwar ist es die Verbindung der deduktiv- 
abstrakten mit der objektiven Methode; diese Verbindung ist für 
die marxistische politische Oekonomie höchst charakteristisch. 
Nur so wird es möglich, eine Theorie aufzustellen, die nicht im- 
mer wieder Widersprüche in sich selbst birgt, sondern ein tat- 
sächliches Forschungsmittel für die kapitalistische Wirklichkeit 
liefert.
	        

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Die Politische Ökonomie Des Rentners. Verl. für Literatur und Politik, 1926.
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