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Neuere Zeit (Abt. 2)

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Bibliographic data

fullscreen: Neuere Zeit (Abt. 2)

Monograph

Identifikator:
1727871073
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105553
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Die politische Ökonomie des Rentners
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verl. für Literatur und Politik
Year of publication:
1926
Scope:
[2] Bl., 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Kapitel. Die Werttheorie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neuere Zeit (Abt. 2)
  • Title page
  • Einundzwanzigstes Buch // Erstes Kapitel. Deutschland unter den politischen Nachwirkungen des Dreißigjährigen Krieges
  • Zweites Kapitel. Türkenkriege und spanischer Erbfolgekrieg; Österreich europäische Großmacht
  • Drittes Kapitel. Die norddeutschen Staaten und der nordische Krieg; Entwicklung des preußischen Königtums
  • Viertes Kapitel. Erste Waffengänge Österreichs und Preußens; Preußen europäische Großmacht
  • Index

Full text

Deutschland unter den polit. Nachwirkungen des Dreißigjähr. Krieges. 435 
Lübeck (1570) neben einer Geldentschädigung die ungehinderte 
Narwafahrt zugesagt; indes keine der Bedingungen dieses Friedens 
ist gehalten worden. Schweden wußte es wohl: nur auf sich an— 
gewiesen war die Hanse machtlos, und so dachte es nicht daran, 
sie zu schoönen. Unter diesen Umständen erhielt sich die Hanse gegen 
Schluß des 16. Jahrhunderts eigentlich nur noch äußerlich in 
leidlichem Zusammenhange. Zwar hat man in den Rezessen 
von 1591 und 1614 noch umfassende seerechtliche Bestimmungen 
getroffen; aber schon das war für sie bezeichnend, daß sie sich 
bis auf das deutsche Handelsgesetzbuch des 19. Jahrhunderts 
in Geltung erhalten konnten; kein Fortschritt hat sie bis dahin 
veralten lassen. Als dann gar in den kommenden Jahrzehnten 
die deutschen Fürsten eine immer größere Anzahl der altverbün⸗ 
deten Städte zum Austritte aus der Hanse nötigten, da wurde 
der innere Verfall auch nach außen offenbar; der Hansetag vom 
Jahre 1630 sah nur noch die drei Städte Lübeck, Hamburg 
und Bremen als Teilnehmer, da sie als freie Reichsstädte allein 
der Einwirkung des landesherrlichen Absolutismus entgangen 
waren: die Hanse war kaum noch mehr als ein Altertum. 
Schweden aber erlebte, während so der deutsche Einfluß 
von der Ostsee verdrängt schien, seine großen Zeiten: wie einst 
in vorgeschichtlicher Zeit siedelten wieder hellhaarige Nordleute 
auf der Südseite des Wassers; Gustav Adolf schob Rußland 
im Friedensschlusse von Stolbowa, im Jahre 1617, von den 
Küsten zurück, um dann in Deutschland zu erscheinen; er 
verdrängte auch Dänemark wenigstens teilweise aus der 
schwachen, von ihm damals noch gehaltenen baltischen Stellung: 
die Ostsee erschien als ein schwedisches Meer, und niemand 
zweifelte, daß die Absicht des großen Königs und nach ihm 
seines Kanzlers auf ein absolutes Dominium maris baltiei 
gerichtet sei. 
Vollkommen freilich wurde dies Ideal durch den West⸗— 
fälischen Frieden doch nicht verwirklicht; die polnische Küste, 
Danzig und Königsberg, blieben frei von schwedischer Herr⸗ 
schaft. Überall sonst aber, mit Ausnahme der dänischen Küste, 
herrschte jetzt tatsächlich Schweden, indem es Seezölle (Lizenten)
	        

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Neuere Zeit. Heyfelder, 1906.
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