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Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

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Bibliographic data

fullscreen: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

Monograph

Identifikator:
1729091075
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-106478
Document type:
Monograph
Author:
Graziadei, Antonio http://d-nb.info/gnd/121487180
Title:
Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Prager
Year of publication:
[1926]
Scope:
84, III Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
  • Title page
  • I. Die Marxsche Werttheorie und das „konstante" Kapital (technische Kapital)
  • II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
  • III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
  • IV. Die Grundirrtümer der Marxschen Problemstellung und ihre wesentlichen Ursachen
  • V. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Quantität der Produkte)
  • VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
  • VII. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei vermehrter Produkt-Quantität)
  • VIII. Die Marxsche und unsere Lösung
  • IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
  • Contents

Full text

schieden ist von dem, der die Menschen zur Festlegung des 
Preises veranlaßt... Da die wichtigsten Einflüsse diejenigen 
sind, deren Wirkungen die Tendenz haben, während langer 
Zeitperioden anzuhalten, während als Einflüsse von sekun- 
därer Bedeutung solche anerkannt werden, deren Wirkun- 
gen von kürzerer Dauer sind, so kann das Verfahren, auf 
das wir hingewiesen haben, in Abhängigkeit von der Zeit 
ausgedrückt werden. Man kann mit anderen Worten sagen, 
daß man, um die «normalen» Gesetze für den Preis zu er- 
halten, den Markt während einer genügend langen Zeit- 
periode betrachten muß; daß man aber, um eine Erklärung 
für die mannigfachen Abweichungen der Preise unter dem 
Einfluß von Erscheinungen sekundärer Bedeutung, — Er- 
scheinungen, die man gegenüber den von wichtigen Ein- 
flüssen herrührenden als störend und verwirrend bezeich- 
nen kann, — zu erhalten, den Markt während kürzerer 
Zeitperioden betrachten muß. Die einzig zulässige Unter- 
scheidung ist also nicht die zwischen Tauschwert und Preis, 
sondern zwischen Preis in Abhängigkeit von genügend lan- 
gen Zeitperioden und Preis in Abhängigkeit von kurzen 
Zeitperioden». *) 
Kein Argument eignet sich besser zum Beweis, daß die 
einzige logisch haltbare Unterscheinung zwischen Tausch- 
wert und Preis diejenige ist, die wir verteidigt haben und 
verteidigen, als das, mit dem wir uns gegenwärtig beschäf- 
tigen. 
b) Normale und störende Ursachen. 
Gesetzt, daß die Preise in bezug auf kurze Zeitperioden 
Schwankungen aus in gewissem Sinn störenden Nebenur- 
sachen erleiden, während. die Preise in bezug auf lange 
Zeitperioden (d. h. die Tauschwerte) von wesentlichen 
Hauptursachen bestimmt werden, würden die ersteren das 
darstellen, was für den Pendel die zufälligen Schwingun- 
gen sind, und die letzteren das, was für den Pendel die 
Gleichgewichts-Stellung ist. 
Alles kommt also nur darauf an, sich darüber zu ver- 
ständigen, welche. Ursachen als nebensächlich, zufällig, 
störend und welche als tieferliegend, permanent... normal zu 
betrachten sind. 
1) «Preis und Mehrpreis in der kapitalistischen Wirtschaft». 
Berlin - Prager, Seite 39-40. 
23
	        

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Die Werttheorie Und Das Problem Des “Konstanten” (Technischen) Kapitals. Prager, 1926.
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