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Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

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Bibliographic data

fullscreen: Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals

Monograph

Identifikator:
1729091075
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-106478
Document type:
Monograph
Author:
Graziadei, Antonio http://d-nb.info/gnd/121487180
Title:
Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Prager
Year of publication:
[1926]
Scope:
84, III Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Werttheorie und das Problem des "Konstanten" (Technischen) Kapitals
  • Title page
  • I. Die Marxsche Werttheorie und das „konstante" Kapital (technische Kapital)
  • II. Die Marxsche Werttheorie und die Umwandlung des Mehrwerts in Profit
  • III. Die Marxsche Lösung und deren logische Widersprüche
  • IV. Die Grundirrtümer der Marxschen Problemstellung und ihre wesentlichen Ursachen
  • V. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Quantität der Produkte)
  • VI. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei unveränderter Produktquantität)
  • VII. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals bei Betrachtung der Gesamtheit der Betriebe und bei Betrachtung der einzelnen Betriebe (in bezug auf die Kapitalisten und bei vermehrter Produkt-Quantität)
  • VIII. Die Marxsche und unsere Lösung
  • IX. Die Wirkungen der Anwendung des technischen Kapitals in bezug auf die weiter beschäftigten Arbeiter
  • Contents

Full text

77 
Die geringere Zahl der Arbeiter (27 anstat1580) Wing O0 
mit der proportional gleichen Produktauasfität wie früh 
entschädigt (30 Arbeiter : 300 Lohn-Pro kt-Einheiten — 
Arbeiter : 270 Lohn-Produkt-Einheiten), En Den 
gewonnene Produktquantität verhältnismäßig größer I 
Tatsächlich müßten — wenn 30 MN im gay 
500 Produkteinheiten hervorbrachten — 2 Agheite, 
anstatt 470 wie in unserer Hypotlese hervor i \ A 
Während also der soziale Reichtum — im tnis zu 
der herabgesetzten Zahl der Arbeiter, die ihn herstellen, — 
gewachsen ist, bleibt die Gesamtquote, die ihnen zukommt, 
gleich; genauer ausgedrückt: die absolute Größe des kollek- 
tiven Mehrproduktes bleibt unverändert, während die des 
kollektiven notwendigen Produktes herabgesetzt wird. 
Das Beispiel, auf dem wir aufbauen, ist für unsere Lehre 
am wenigsten günstig durch die Tatsache, daß es die abso- 
lute Produktquantität als nicht vermehrt und die Zweig- 
betriebe. in denen technisches Kapital eingeführt wird, auf 
einen einzigen beschränkt annimmt. Wenn man bedenkt, 
daß diese Einführung in Wirklichkeit in allen Zweigen statt- 
findet und daß ihre bezeichnendste und wichtigste Folge- 
erscheinung gerade die sowohl relative wie absolute Vermeh- 
rung der Produktquantitäten ist, wird es mehr als je deut- 
lich, daß der bei der Arbeit verbliebene Teil der Arbeiter- 
klasse — bei konstantem individuellem Lohn — eine. Quote 
aus dem Gesamtreichtum erhält, der im Verhältnis zu seiner 
weiteren Vermehrung eine stets zunehmende relative Herab- 
setzung bedeutet. Wenn man also die relative*) anstatt der 
absoluten Größe des notwendigen Klassenproduktes betrach- 
tet, ergibt sich, daß mit der Steigerung der Produktivität der 
Arbeit infolge des technischen Kapitals die relative Größe 
des kollektiven notwendigen Produkts konstant bleibt, wäh- 
rend die absolute Größe des kollektiven Mehproduktes_ zu- 
1) Wie sich klar aus dem Streit selbst ergibt, verstehen wir 
unter absoluter Größe des notwendigen Klassenproduktes dieje- 
nige, die unabhängig von jedem Wechsel in der bei der Arbeit 
gebliebenen Zahl der Arbeiter ist; unter relativer Größe hinge- 
gen diejenige, die wir in Beziehung zu diesem Wechsel setzen. 
Vor Einführung der Maschinen waren 30 Arbeiter beschäftigt, 
von denen jeder einen Lohn 10 erhielt. Dann bleiben 27, von 
denen jedoch jeder weiter den gleichen Lohn erhält. Die absolute 
Größe des kollektiven Lohns verringert sich von 300 (30 Ar- 
beiter : 10) auf 270 (27 Arbeiter : 10), während seine relative 
Größe gleich hleibt (27 Arbeiter : 270 — 30 Arbeiter : 300).
	        

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Die Werttheorie Und Das Problem Des “Konstanten” (Technischen) Kapitals. Prager, 1926.
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