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Die Nationalökonomie in Frankreich

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Bibliographic data

fullscreen: Die Nationalökonomie in Frankreich

Monograph

Identifikator:
173388923X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112001
Document type:
Monograph
Author:
Winkler, Hubert http://d-nb.info/gnd/117582093
Title:
Reis
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Dt. Auslandsverl. Bangert
Year of publication:
1926
Scope:
VI, 138 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
[ VI. Nutzung ]
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Nationalökonomie in Frankreich
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Buch I Die liberale Schule
  • Buch II Die katholischen und verwandten Richtungen
  • Buch III Interventionismus, Solidarismus und Protektionismus
  • Buch IV Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen
  • Schlusswort

Full text

478 
Die Nationalökonomie bei den Philosophen und Soziologen 
Zwei weitere Gesichtspunkte, welche sich durch das Werk 
ehen von Funck-Brentano hindurchziehen, verdienen noch 
Erwähnung: 1. Die Beobachtung, daß der dauernde Fortschritt 
einer Volkswirtschaft davon abhängt, daß die Preise der Lebens 
mittel, der Rohstoffe und der einfachsten Arbeitsverrichtungen 
sich immer niedriger stellen; 2. die Bemerkung, daß es keine 
Form menschlicher Tätigkeit gibt, die über dem, daß sie 
„Reichtümer“ produziert, nicht auch Elend erzeugte 1 ). 
Die Arbeit Funck-Brentanos hätte nur gewinnen können, 
wenn sie weniger überhastet und besser durchdacht worden 
wäre; die treffenden Gesichtspunkte, die sie enthält, bedürften 
soliderer, gründlicherer Beweise; das Gesetz der Koordination 
der Bedürfnisse als Verteilungsnorm ist speziös, ungenügend, 
dazu schwer verständlich; das mangelnde Gleichgewicht des 
Ganzen kann z. T. damit entschuldigt werden, daß es eben nur 
ein Fragment, und zwar ein essayartiges, ist. 
René Worms, maître des requêtes am Staatsrat in Paris, 
ist der Begründer und Generalsekretär des Institut international 
de Sociologie (1893), sowie der Société de Sociologie de Paris ( 1895) ; 
er ist ferner Herausgeber der Heme internationale de Sociologie, 
die ebenfalls von ihm ins Leben gerufen wurde (1893). Er hat den 
Methodenfragen in seinen Werken einen breiten Raum gegeben 2 ). 
Jede wissenschaftliche Methode, schreibt er 3 ), hat fünf 
Glieder: Beobachtung, Experimentierung, Klassifizierung, In 
duktion, Deduktion. Natürlich wechselt die Art der Verwendung 
dieser verschiedenen Verfahren mit dem Gegenstand, den es 
zu erklären gilt. Die Volkswirtschaftslehre geht mittelst Be 
obachtung vor ; sie strebt danach, sich zur Klassifizierung und 
Induktion emporzuheben, und sieht den Tag, wo sie ohne Ge 
fahr wird deduktiv verfahren können, nur in weiter Ferne vor 
i) Der Kredit fördert Produktion und Verbrauch, aber verursacht Krisen 
und Zusammenbrüche; je nach der Richtung, die der Geldumlauf einschlägt, 
bereichert er die Hauptstädte, während er das Verarmen der Provinzen veran 
laßt. ibid. p. 262 ff. Viele andere Äußerungen dieses Pessimismus passim 
durch das Ganze. 
a ) Sein Hauptwerk „Philosophie des Sciences sociales“, 3 Bde., Paris 
1903—1907 ist z. B. in der Hauptsache eine in allgemein verständlicher Sprache 
abgefaßte Auseinandersetzung über Methodenfragen. 
*) René Worms, La Science et l’Art en Economie politique, Paris 1896 
(Dissertation), p. 79 ff., 119 ff.
	        

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Merck’s Warenlexikon Für Handel, Industrie Und Gewerbe. G.A. Gloeckner, Verlag für Handelswissenschaft, 1919.
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