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Reis

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Bibliographic data

fullscreen: Reis

Monograph

Identifikator:
173388923X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112001
Document type:
Monograph
Author:
Winkler, Hubert http://d-nb.info/gnd/117582093
Title:
Reis
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Dt. Auslandsverl. Bangert
Year of publication:
1926
Scope:
VI, 138 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Botanisches
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Reis
  • Title page
  • Contents
  • I. Bedeutung und Geschichte des Reises
  • II. Botanisches
  • III. Der Anbau
  • IV. Schädlinge und Krankheiten
  • V. Geographie und Statistik
  • [ VI. Nutzung ]
  • VII. Schriftenverzeichnis

Full text

U 
Eigenschaften der Reispflanze Leitgedanke der Züchtung sein, 
z. B. Frühreife, Lagerfestigkeit, Widerstandsfähigkeit gegen 
Krankheiten. Sicher ist seit alter Zeit eine Massenauslese geübt 
worden. Aus Assam wird berichtet, daß dort bei den Einge- 
borenen ein ganz bestimmtes Selektionsverfahren üblich ist; 
nur die mit der Hand ausgelesenen besten Körner, die manch- 
mal noch von einem eigens zur Saatreisgewinnung bepflanzten 
Stück genommen sind, kommen zur Aussaat. Diese Massen- 
auslese, durch die man auf den Philippinen eine Verdoppe- 
lung des Ertrages erreicht hat, darf beim Züchtungsverfahren 
nicht vernachlässigt werden. Sie ist besonders in Italien und 
Spanien gepflegt worden, nach folgender Methode. Im Lauf 
der Ernte wird eine Anzahl Rispen auf dem Felde ausgewählt 
und für sich gehalten. Dabei sieht man auf Gleichmäßigkeit 
und auf die Eigenschaften, die der Selektion besonders unter- 
worfen sein sollen. Pflanzen vom Feldrande oder von irgend- 
welchen ungewöhnlichen, z. B. zufällig stärker gedüngten Stand- 
orten innerhalb des Feldes kommen nicht in Betracht. Die 
ausgewählten Rispen, die nur von aufrechtstehenden Pflanzen 
stammen dürfen, werden gebündelt und gut getrocknet. Wäh- 
rend des Winters werden diese Rispen durchgeprüft und alle 
minderwertigen oder abweichenden ausgeschieden. Von den so 
ausgewählten Rispen werden schließlich noch die oberen und 
unteren Enden weggeschnitten. Das übrigbleibende Material 
wird mit der Hand gedroschen, und schließlich werden die 
leichten oder sonst fehlerhaften Körner möglichst vollständig 
ausgelesen. Die gut befundenen Samen werden auf einem be- 
sonderen Felde ausgesät und mit aller Sorgfalt behandelt. 
Pflanzen, die in der Entwicklung zurückbleiben oder von der 
Musterform abweichen, werden beim Jäten ausgerissen; eine 
nochmalige Musterung und Aussonderung findet zur Blütezeit 
statt. Bei der Ernte wird in dieser Anpflanzung dieselbe Selek- 
tion von neuem vorgenommen, und der Rest der Ernte zur 
Feldsaat für das nächste Jahr benutzt. So wird jedes Jahr 
durch Massenauslese eine Saat gewonnen, aus der die Feld- 
frucht des zweitfolgenden Sommers hervorgeht. Durch solche
	        

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Almanach d’Adresses de La Chambre de Commerce, d’Industrie et de Métier `a Zagreb. [Verlag nicht ermittelbar], 1930.
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