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Reis

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Bibliographic data

fullscreen: Reis

Monograph

Identifikator:
173388923X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112001
Document type:
Monograph
Author:
Winkler, Hubert http://d-nb.info/gnd/117582093
Title:
Reis
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Dt. Auslandsverl. Bangert
Year of publication:
1926
Scope:
VI, 138 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Der Anbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Reis
  • Title page
  • Contents
  • I. Bedeutung und Geschichte des Reises
  • II. Botanisches
  • III. Der Anbau
  • IV. Schädlinge und Krankheiten
  • V. Geographie und Statistik
  • [ VI. Nutzung ]
  • VII. Schriftenverzeichnis

Full text

reiche Algenvegetation, die den nun eingebrachten Jungfischen, 
die eine Länge von 3—4 cm besitzen, reichlich Nahrung bietet. 
In etwa zwei Monaten sind die Fische auf ungefähr 12 cm Länge 
und 3—4 cm Breite herangewachsen und haben die für den 
Verbrauch erforderliche Größe. Jetzt werden die Sawahs ab- 
gefischt und für die nächste Reispflanzung in Bearbeitung ge- 
nommen. Wegen der kurzen Dauer dieser Fischkultur schiebt 
man sie gern dann ein, wenn nach der Reisernte die Zeit für die 
neue Reispflanzung nicht günstig erscheint: wenn z. B. die Ernte 
bei sofortiger Pflanzung mitten in die Hauptregenzeit fallen 
würde, was man natürlich wegen der damit verbundenen Nach- 
teile möglichst vermeidet (121, S. 536). Bei Versuchen mit der 
„Reisfischzucht‘‘, die in neuerer Zeit in Madagaskar angestellt 
worden sind, wurden Goldfische, Madagaskar-Barsche und 
‚„Marakelle‘‘ empfohlen. Auch in Italien werden die Reisfelder 
zur Zucht von Karpfen benutzt, die beim Trockenlegen in Fisch- 
teiche überführt werden, welche keinem italienischen Reisgut 
fehlen (82, S. 169). — Daß Fischzucht wegen der damit ver- 
bundenen Luftabsperrung des Bodens den Reisfeldern weniger 
zuträglich ist als die trockene Zwischenkultur von Feldfrüchten, 
liegt auf der Hand. Die geringe Düngung, die den Feldern durch 
die Fische zuteil wird, kommt dagegen wohl kaum in Frage. 
Zwischenkulturen sind im allgemeinen, wie beim Getreide 
überhaupt, auch beim Reisbau nicht üblich. Zuweilen sät man 
Gründüngungspflanzen, in Italien auch Weizen so aus, daß ein 
Teil ihrer Vegetationszeit gemeinsam mit der des Reises auf 
demselben Felde verläuft. Ferner baut man auf Java oftmals 
abwechselnd mit Reis Reihen von Mais, Sorghum, Sesam, 
d. h. Pflanzen, deren Vegetationsdauer der des Reises entspricht, 
oder wenig kürzer bzw. länger als diese ist. Man kann im letz- 
teren Falle dreimal Ernte abhalten, indem man nach 3—4 Mo- 
naten mit der des Maises beginnt, dann die des Paddi (Reis) 
folgen läßt und schließlich nach 5—6 Monaten den Sesam oder 
eine andere entsprechende Frucht erntet. Mais und Coix 
lacryma nennt Jack als Zwischenkulturen in den trockenen 
Reisfeldern auf der Malaiischen Halbinsel. 
46
	        

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Reis. Dt. Auslandsverl. Bangert, 1926.
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