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Reis

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Bibliographic data

fullscreen: Reis

Monograph

Identifikator:
173388923X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112001
Document type:
Monograph
Author:
Winkler, Hubert http://d-nb.info/gnd/117582093
Title:
Reis
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Dt. Auslandsverl. Bangert
Year of publication:
1926
Scope:
VI, 138 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Der Anbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Reis
  • Title page
  • Contents
  • I. Bedeutung und Geschichte des Reises
  • II. Botanisches
  • III. Der Anbau
  • IV. Schädlinge und Krankheiten
  • V. Geographie und Statistik
  • [ VI. Nutzung ]
  • VII. Schriftenverzeichnis

Full text

nach der Reisblüte vorgenommen wird. Entsprechend der Auf- 
blühfolge sind die unteren Früchte jedes Rispenastes und der 
ganzen Rispe etwas jünger als der oberen und daher im Reife- 
zustand hinter diesen etwas zurück. Lästiger für die Ernte ist 
das ungleichmäßige Reifen der einzelnen Pflanzen auf einem 
und demselben Felde. Es gibt wohl mehrere Ursachen dieser 
Erscheinung. So kommt ungleichmäßige Bodenbeschaffenheit 
und Bewässerung, wahrscheinlich auch der unregelmäßige Stand 
der Pflanzen nach breitwürfiger Saat in Frage, ferner das Nach- 
setzen eingegangener Pflanzen. Natürlich reift die Rispe des 
Haupthalms früher als die der Nebenhalme. Die Hauptursache 
aber liegt wohl in dem Sortengemisch, das in der Regel ein Feld 
erfüllt; sie läßt sich durch Anbau reiner Linien ausschalten. 
Beim Mähen mit Sensen oder Maschinen kann man auf das un- 
gleichmäßige Reifen keine Rücksicht nehmen, wie es dort ge- 
schieht, wo jede Rispe einzeln geschnitten wird, z. B. in Java. 
Man pflegt hier eine Haupt- und eine Nachernte, gelegentlich 
auch eine Vorernte in Abständen von je einer Woche abzu- 
halten. Die geschnittenen Rispen werden dabei zunächst auf 
den Sawahdeichen niedergelegt und, wenn das Feld abgeerntet 
ist, in Büschel von möglichst gleicher Größe gebunden und auf 
einem erhöhten Platz oder auf trockengelegten Sawahs auf- 
gestellt. Je nach dem Grade der Reife und nach der Sorte wird 
der geschnittene Reis noch eine oder zwei Wochen, mit den 
Halmen nach oben, im Freien getrocknet, indem man die Bündel 
täglich mehrmals umwendet und durchschüttelt oder auch, 
wenn notwendig, aufbindet und ausbreitet. Sobald die Halme 
beim Umbiegen knirschen, ohne zu brechen. ist das erforderliche 
Maß der Trockenheit erreicht, und der Padi (der rohe, noch an 
der Rispe sitzende Reis) kann in die Scheuern gebracht werden. 
— Wie schon erwähnt, können die künstlich bewässerten Reis- 
felder in den Tropen zu jeder Jahreszeit bestellt und abgeerntet 
werden: doch vermeidet man möglichst die Regenperiode als 
Erntezeit. 
In außertropischen Gebieten fällt die Ernte natürlich in den 
Herbst, in Italien z. B. in günstigen Jahren in den September 
70
	        

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Strukturwandlungen Der Weltwirtschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1927.
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