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Reis

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Bibliographic data

fullscreen: Reis

Monograph

Identifikator:
173388923X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112001
Document type:
Monograph
Author:
Winkler, Hubert http://d-nb.info/gnd/117582093
Title:
Reis
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Dt. Auslandsverl. Bangert
Year of publication:
1926
Scope:
VI, 138 Seiten
Ill.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Der Anbau
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Reis
  • Title page
  • Contents
  • I. Bedeutung und Geschichte des Reises
  • II. Botanisches
  • III. Der Anbau
  • IV. Schädlinge und Krankheiten
  • V. Geographie und Statistik
  • [ VI. Nutzung ]
  • VII. Schriftenverzeichnis

Full text

und die erste Hälfte des Oktober, in ungünstigen zuweilen viel 
später. Durch die tiefere Temperatur, die später im Herbste 
herrscht, wird das Reifen verzögert, so daß ein verhältnismäßig 
kleiner Unterschied in der Saatzeit sich durch viel späteres Reifen 
rächen kann. In sehr ungünstigen Jahren soll es vorkommen, 
daß spätreife Felder erst im Beginn des Winters abgeerntet wer- 
den (82, S. 167). 
Das Schneiden geschieht in Italien noch größtenteils in 
alter Weise durch Frauen mit der Sichel. Die rispentragenden 
Halme werden mit der linken Hand zusammengefaßt, in die 
Krümmung der Sichel geleitet und so tief abgeschnitten, daß 
eine 30—40 cm hohe Stoppel stehen bleibt. Auf diese werden 
die geschnittenen Rispenbüschel zunächst gelegt. Bei günstigem 
Wetter trocknen sie, da sie luftig liegen, in drei Tagen so weit 
aus, daß sie durch Frauen zu größeren Garben zusammengebun- 
den werden können, was mit rohen, bastartigen Fäden geschieht. 
Zu Stiegen werden diese Garben nicht zusammengesetzt, sondern 
sie bleiben ebenfalls auf der Stoppel liegen; sie haben nur den 
Zweck, das Beladen der Erntewagen zu erleichtern. Das Ein- 
fahren geschieht dann auch sofort. 
Da in den Reisgebieten Italiens als Wechselfrucht andere 
Getreidearten, hauptsächlich Weizen, gebaut und vielfach mit 
Mähmaschinen. geerntet werden, hat man natürlich versucht, 
solche auch beim Reisbau zu verwenden, bisher aber ohne viel 
Erfolg. Auf noch nicht ganz trocknem Boden versagen sie oft 
durch Einsinken gänzlich. Man hat dem dadurch zu begegnen 
gesucht, daß man die Maschinen auf Schlitten gesetzt, zusammen 
mit einem kleinen Motor, der die zum Schneiden und Binden 
nötige Kraft liefern sollte. Dieses Verfahren hatte noch den 
Vorteil, daß die Mähmaschinen auch Deiche und kleine Gräben 
passieren konnten, Auf andere Weise wird das Einsinken der 
Maschinen durch eine Konstruktion von Alfonso Balbo 
Bertone, Turin, vermieden. Das große hölzerne Rad wird mit 
einem hohlen gußeisernen Hemmschuh versehen, dessen Unter- 
seite 2—3 Zoll über dem unteren Rande des Rades steht (105, 
S. 79—82, Abb. 69 u. 70). Auf trocknem Boden können die 
{1
	        

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Reis. Dt. Auslandsverl. Bangert, 1926.
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