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El comercio y los comerciantes

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Bibliographic data

fullscreen: El comercio y los comerciantes

Monograph

Identifikator:
1740277147
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-132094
Document type:
Monograph
Title:
Report of the Royal Commission on National Health Insurance
Place of publication:
London
Publisher:
Stationery Office
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 394 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter VII. The financial resources of health insurance scheme
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Handbuch der vergleichenden Statistik- der Völkerzustands- und Staatenkunde
  • Title page
  • Contents

Full text

ALLGEMEINE VTÎRHÂLTNISSE. — Sterblichkeit. 
497 
2) Obwol allenthalben mehr Knaben ah Mädchen geboren werden, 
ist doch die weibliche Bevölkerung im Ganzen die zahlreichere. Wir ver 
weisen auf die Specialangaben bei den einzelnen Staaten. So war die 
Ueberzahl der Frauen : 
876,920 in Preussen (1858) . . 65,889 
97,217 im Zollvereine (1855) . 299,024 
1’620,080 in Schweden (1855) . . 111,096 
in England (1861) , 
- Frankreich (1861) 
- Russland (1858) 
Ausser den allgemeinen Sterblichkeitsverhältnissen tragen zu die 
sem Resultate bei : 1 ) die anstrengendere Beschäftigung der Männer, 
nur theilweise ausgeglichen durch die Niederderkunften der Frauen ; 
2) öftere Excesse in der Lebensweise der Männer ; 3) Kriege und selbst 
im Frieden — der Menschen verschlingende Militärdienst; 4) endlich 
in Europa noch die Auswanderung vorzugsweise von Männern nach an 
deren Erdtheilen. Dass in Ländern wie Californien und Australien die 
Ueberzahl auf Seite der Männer ist, bedarf keiner Erklärung. Dagegen 
muss erwähnt werden, dass in dem von Auswanderungs- und Kriegs 
verlust freien Belgien bei der letzten Aufnahme die männliche Bevölke 
rung um 14,105 überwog. Diese Erscheinung, im Zusammenhalte mit 
den Ergebnissen der früheren Zählungen, ist geeignet, uns zu der Ver- 
muthung zu führen, dass ein Ueberwiegen der weiblichen Bevölkerung 
aufhörte, wenn die naturwidrige Verminderung der Männer durch Aus 
wanderung (wie in Deutschland) oder durch Kriege (wie in Frankreich, 
unter besonderer Berücksichtigung der ununterbrochenen Soldatenopfer 
in Algerien) ihr Ende nähme. Nach den grossen Kriegen überwog die 
weibliche Bevölkerung auch in Belgien. Bei der Zählung vom Jahre 1 829 
betrug dieses Mehr auf jede Million Einw. noch 37,370; bei der Zäh 
lung von 1846 war der weibliche Ueberschuss auf jede Million nur noch 
2341, also höchst unbedeutend. Und nun fand sich 1856 sogar ein 
männlicher Ueberschuss von 3114 auf jede Mill. Einw. 
3) Die Sterblichkeit ist im Allgemeinen, und namentlich im frühesten 
Alter, grösser beim männlichen ah beim weiblichen Geschhchte. Wir ver 
weisen zunächst auf die S. 182 u. 483 abgedruckten Sterbelisten.*) In 
England ergaben sich 1859 auf je 100,000 Kinder unter 5 Jahren bei 
den Knaben 7325 Sterbfälle, bei den Mädchen nur 6363. Nach Marc 
d’Espine [Notice statistique sur les lois de Mortalité et de Survivance) 
starben in den Jahren 1838 — 45 im Kantone Genf: 
am ersten Tage . 
in der ersten Woche 
in der zweiten - 
in der dritten 
in- der vierten 
Knaben Mädchen 
78 63 
168 152 
68 53 
56 39 
29 20 
im ersten Halbjahre 
im zweiten 
im zweiten Jahre 
im dritten 
Knaben Mädchen 
536 420 
156 144 
223 201 
113 108 
eine grössere Zahl Knaben, im andern Fall eine grössere Zahl Mädchen geboren 
werde. Die verdienstlichen Untersuchungen von Prof. Dr. Itreslau in Zürich 
haben auf Grund der Erhebungen in dem genannten Kantone die Unhaltbar 
keit auch dieser Behauptung dargethan. 
*) Nach Heltft kommen von den im ersten Altersjahre sterbenden Kindern 
überhaupt auf den 1. Monat über 25 Proc., auf den 2. Monat 10%, den 3. 9,5, 
den 4. 9,8, den 5. 7,7, den 6. 6,6, den 7. 6,5, den 8. 5,5, den 9. 5,2, den 10. 5,5, 
den 11. 4,8 und den 12. 4,4%. 
Kolb, Statistik. 4. Aufl. 
32
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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