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Die Preußische Gewerbesteuer

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Bibliographic data

fullscreen: Die Preußische Gewerbesteuer

Monograph

Identifikator:
1741634059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-115551
Document type:
Monograph
Author:
Hog, Hermann http://d-nb.info/gnd/133486184
Arens, Richard
Title:
Die Preußische Gewerbesteuer
Edition:
3., erg. u. verb. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 213 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
B. Verordnung über die vorläufige Neuregelung der Gewerbesteuer. (In der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Mai 1926.)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Preußische Gewerbesteuer
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • A. Gesetz über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926. Vom 23. März 1926 GS. S.100)
  • B. Verordnung über die vorläufige Neuregelung der Gewerbesteuer. (In der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Mai 1926.)
  • C. Ministeriellle Anweisung vom 15. April 1926 zur Ausführung des Gesetzes vom 23. März 1926 über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926 ( GS. S. 100). Auf Grund des § 19 des Gesetzes über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926 vom 23. März 1926 bestimmen wir nach Anhörung des Staatsrats folgendes:
  • D. Auszug aus dem Einkommensteuergesetz vom 10. August 1925 (RGBI. I S. 189) ( GStG.)
  • E. Sachregister. (Die Zahlen bedeuten die Seiten.)

Full text

111 B. Erläuterung der Gewerbesteuerverordnung. 
e) für alle gewerbesteuerpflichtigen Unternehmen, für die vom 
Vorsizenden des Gewerbesteuerausschusses eine Steuererklärung be- 
sonders verlangt wird. 
Die Steuererklärung ist vom Inhaber des Betriebes abzugeben, 
und zwar in der Zeit vom 29. März bis 10. April 1926. Diese Frist 
konnte auf Grund einer durch die Minister gegebenen Ermächtigung 
vom 30. März 1926 + I]] A. 4111 ~ von den Vorsitzenden der 
Steuerausschüsse a l l g em e in bis zum 24. April 1926 verlängert 
werden. Im Einzelfall z. B., wenn der Abschluß noch nicht 
fertiggestellt oder die Géueralp?rjanmung die Bilanz noch nicht ge- 
tehtrigt ha: kann der Vorsitzende auch über den 24. April hinaus 
Hrist gewähren. 
2. is Vorsitzende des Steuerausschusses kann die Steuererklärung 
pq zer. let tevt4 ert lezte Suuapsht ecehe. 
FFB g fue Steuerpflicht gegeben ist (RFH. Bd. 6 S. 245). y 
Zu Abj. 2. 
3. Geschäftsberichte, Jahresabschlüsse, die darauf bezüglichen Be- 
schlüsse der Generalversammlung und Bilanzen haben die hier ge- 
nannten Unternehmen ohne Aufforderung einzureichen. Gemeint sind 
hier nur gewerbliche Unternehmen oder diesen nach § 1 Abs. 3 gleich- 
sesteite |fsterathcucn, f dann, wenn sie auf Grund des § 2 von der 
euer f 
“mee stcuer für die Einreichung ist nicht vorgesehen. Es muß des- 
halb angenommen werden, daß die Einreichung sofort nach Genehmi- 
gung der Abschlüsse durch die zuständigen Organe zu erfolgen hat. 
Daß auch von gewerbesteuerpflichtigen Unternehmen, die in anderer 
Form betrieben werden, die Steuerausschüsse diese Veranlagungsunter- 
lagen einfordern können, geht aus g 32 der Verordnung in Verbindung 
mit §§ 168 ff. AO. hervor. 
§ 30 
über den veranlagten Steuergrundbetrag erteilt der Borsitzende 
des Steuerausschusses dem Steuerpflichtigen einen schriftlichen Ver- 
anlagungsbescheid. 
1. Aus dem Veranlagungsbesscheid m u ß die Höhe der Steuergrund- 
beträge hervorgehen, d. h. der Steuergrundbetrag nach dem Ertrage 
und s. Steuergrundbetrag nach dem Gewerbekapital oder, falls die 
hebeberechtigte Gemeinde die Bemessungsgrundlage nach der Lohnsumme 
gewählt hat, der Steuergrundbetrag nach der Lohnsumme. Jm all- 
gemeinen wird nur nach Ertrag und Kapital o d e r nach Ertrag und 
Lohnsumme zu veranlagen sein. Doch wird in den Fällen, in denen 
ein Unternehmen Betriebsstätten in mehreren Gemeinden unterhält, 
häufig auch für dieses Unternehmen die Veranlagung nach Ertrag, 
Kapital u n d Lohnsumme erforderlich werden, nämlich dann, wenn nicht 
e! beteiligten Gemeinden die gleiche Bemessungsgrundlage gewählt 
aben. 
VH
	        

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Die Preußische Gewerbesteuer. Heymann, 1926.
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