Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Preußische Gewerbesteuer

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Preußische Gewerbesteuer

Monograph

Identifikator:
1741634059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-115551
Document type:
Monograph
Author:
Hog, Hermann http://d-nb.info/gnd/133486184
Arens, Richard
Title:
Die Preußische Gewerbesteuer
Edition:
3., erg. u. verb. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 213 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
B. Verordnung über die vorläufige Neuregelung der Gewerbesteuer. (In der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Mai 1926.)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

55 
Unterhalb im Bache begegnen wir dem Menilit-Schieferzug. Es ist das 
derselbe Zug, der sich südlich vom Mogilno-Berge hinzieht und die Fort 
setzung des Rosochatka-Menilitzuges bildet. Hier ist er steil aufgerichtet, 
was beweist, daß die Mulde sehr zusammengeschoben ist. Bemerkenswerth 
ist der Umstand, daß derselbe Naphta-Spuren zeigt, denn wenn man z. B. 
im Bache die Schichtenköpfe mit einer Eisenstange aufrührt, so treten sehr 
zahlreiche, hellgrüne Oeltropfen an die Oberfläche, die den Bach mit einem 
irisirenden Ueberzuge bedecken. Da wir nicht weit davon im Liegenden 
des Zuges Ropianka-Schichten haben, so ist es auch möglich, ja sogar sehr 
wahrscheinlich, daß diese Naphta den tieferen Schichten zukommt und in 
den Meniliten blos auf secundärer Lagerstätte auftritt. 
Auf diese Weise gelangen wir nun nach Librantowa. Aehnlich wie 
in Koniuszowa, haben wir auch hier einen Bach, der fast ganz gegen S., 
in einer tiefen Schlucht die Schichten verquert. In diesem Bache also, 
in dem Orte wo der Librantower Bergbau gelegen, begegnen wir den 
unteren Ropianka-Schichten. Ter naphtaführende Sandstein hat sich hier 
in bedeutender Mächtigkeit entwickelt und alternirt mehrere Male mit den 
echten Strzolka-Schichten. 
Längs des Baches gegen Klimkbwka zu sehen wir, daß die Strzolka 
allmählig den oberen Ropianka-Schichten d. i. den plattigen Sandsteinen 
und dunklen Schiefern, und zuletzt den rothen Thonen Platz macht. Die 
oberen Wände der Schlucht, in der wir uns bewegen, sind durch mächtige 
eocene Sandsteine mit dem Verflächen gegen den Bergbau zu d. i. gegen 
SW. eingenommen. Ganz analoge Verhältnisse sieht man auch im N. 
des Bergbauterrains. Trotz der etwas unregelmäßigen Lagerung, kann 
man doch ziemlich leicht den Bau dieser Gegend enträthseln. Am Bache 
neben dem Bergbaue verflächen alle Schichten ziemlich steil gegen NO., 
inciter gegen Klimkówka zu, richten sie sich auf und fallen in der ent 
gegengesetzten Richtung d. i. nach SW., was sehr deutlich zu sehen ist. 
Wenn wir aber längs des Baches gegen Ş. schreiten, so sehen wir 
eine Zeit lang nur die Ropianka-Schichten, die erst im Walde, wo eine 
schöne, nach Sandec führende Schlucht beginnt, endigen. Darauf kommen 
die rothen Thone mit concordantem SW.-Verflächen und bilden im Verein 
mit schwach entwickelten eocenen Sandsteinen das Liegende desselben Me- 
nilit-Zuges, den wir im S. von Koniuszowa gesehen haben. Auf der 
anderen Seite dieser Menilit Mulde sieht man nur mächtige eocene Sand 
steine, während die Ropianka-Schichten sich erst weiter im W. schon nahe 
am Dunajcc-Thale noch einmal aufrichten. 
Aus dem Gesagten erhellt, daß wir in Librantowa einen sattel 
förmigen Aufbruch haben, dessen Rücken mehr oder weniger mit dem 
Hügel südwestlich von der Wohnung des Herrn Schütte zusammenfällt.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.