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Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

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Bibliographic data

Full text: Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

Monograph

Identifikator:
1741634059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-115551
Document type:
Monograph
Author:
Hog, Hermann http://d-nb.info/gnd/133486184
Arens, Richard
Title:
Die Preußische Gewerbesteuer
Edition:
3., erg. u. verb. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 213 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Gesetz über die Regelung der Gewerbesteuer für die Rechnungsjahre 1925 und 1926. Vom 23. März 1926 GS. S.100)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erstes Buch: Die Renaissance des Erkenntnisproblems
  • Zweites Buch: Die Entdeckung des Naturbegriffs
  • Drittes Buch: Die Grundlegung des Idealismus

Full text

Das „Licht der Natur“. 
207 
zuletzt allein die Mystik, die den Einheitstrieb der Erkenntnis zu 
stillen vermag. 
B) Die Psychologie des Erkennens. 
Es ist eine höhere Stufe der Abstraktion, die uns in den An- 
ängen der italienischen Naturphilosophie entgegentritt. Auch 
hier ist— in Telesio und seiner Schule — der Trieb zur unmittel- 
baren Beobachtung und Einzelerfahrung herrschend; zugleich aber 
regt sich die erste Reflexion über den Prozess und die Entstehungs- 
bedingungen der Erfahrung selbst. Eine psychologische Theorie 
des Erkennens wird jetzt in allgemeinsten Umrissen entworfen. 
Freilich ist sie noch nicht das Fundament der Gesamtanschauung, 
sondern mit ihr verglichen nur ein Aussenwerk; dennoch aber 
stellt sie ein geschichtliches Mittelglied dar, das uns allmählich zu 
einer neuen Fragestellung hinüberleitet. — 
Die psychologischen Kämpfe des 15. Jahrhunderts waren, wie 
wir uns erinnern, durch den Dualismus innerhalb des Aristote- 
lischen Seelenbegriffs bedingt und hervorgerufen. Auf der einen 
Seite war hier der Sinn als alleinige und unumgängliche Erkennt- 
nisquelle anerkannt, während andrerseits doch in der „tätigen 
Vernunft“ eine Form des Bewusstseins anerkannt blieb, die los- 
gelöst von der Empfindung und abgetrennt von der Existenz des 
Körpers für sich zu bestehen vermag. (S. ob. S. 110 If.) Um diesem 
Zwiespalt zu entgehen, bleibt jetzt, nachdem der Ausgang des Streites 
alle Versuche einer Vermittlung als hinfällig erwiesen hat, nur 
zine radikale Lösung übrig. Es gilt, das Fundament, auf das 
Aristoteles selbst verwiesen hat, zu sichern und nach allen Seiten 
folgerecht auszubauen; es gilt die Erkenntnis somit durchweg in 
die Grenzen der unmittelbaren Wahrnehmung einzuschliessen. 
Wo immer andersartige Instanzen, wie eine angeblich eigene Lei- 
stung der Begriffsbildung und des Schlussverfahrens angerufen 
werden, da muss der trügerische Anspruch, der hier verborgen 
liegt, aufgedeckt und aller Gehalt, den diese Faktoren zu bergen 
scheinen, wiederum in sinnlichen Eindrücken aufgezeigt werden. 
Die Einheit des Wissens ist nur durch seine völlige Reduktion
	        

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Das Erkenntnisproblem in Der Philosophie Und Wissenschaft Der Neueren Zeit. Cassirer, 1906.
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