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Die Preußische Gewerbesteuer

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Bibliographic data

fullscreen: Die Preußische Gewerbesteuer

Monograph

Identifikator:
1741634059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-115551
Document type:
Monograph
Author:
Hog, Hermann http://d-nb.info/gnd/133486184
Arens, Richard
Title:
Die Preußische Gewerbesteuer
Edition:
3., erg. u. verb. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 213 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
B. Verordnung über die vorläufige Neuregelung der Gewerbesteuer. (In der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Mai 1926.)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankpolitik
  • Title page
  • Contents
  • [I.]
  • II. Der Geldmarkt
  • III. Der Kapitalmarkt
  • [IV.]
  • Index

Full text

Oie Bank mutz bei Belehnung jener Effekten Vorsicht üben, an deren 
Rurscntwicklung sie selbst — durch Eigenbesitz oder dauernde Kinanz- 
verbindung mit der Firma — interessiert ist; denn der Geldmarkt 
kredit mutz kaltblütig, ohne Rücksicht aus die Folgen, gekündigt werden 
können; ferner darf die Bank nicht verschiedenen Runden aus dasselbe 
Effekt einen im Verhältnis zum Gesamtumlauf dieses Wertpapiers 
zu hohen Betrag leihen; wenn eine Lank auf die Aktien einer Papier 
fabrik mit 2 Millionen Rurswert 1% Millionen auf verschiedenen 
Ronten geliehen hat und sie auf einem Ronto 260.000 Mark zur Exe 
kution bringen mutz, so wird durch den daraus entstehenden Rursfall 
auch der wert der andern Veckungseffekten natürlich mitbetroffen; 
die andern Runden werden, wenn die Nachschutzzahlung ihnen schwer 
fällt, die Aktien abzustotzen versuchen — das aber wird bei den für den 
kleinen Markt sehr erheblichen Beträgen, wenn überhaupt, nur mit 
Verlust möglich sein, der das vermögen der Schuldner übersteigen kann; 
die Bank riskiert bei relativ zu starker Belehnung entweder Verlust 
oder die Umwandlung eines Effekten- in einen dauernden Anlagekredit. 
Bei der Emission neuer werte treten diese Fragen mit besonderer 
Dringlichkeit auf. 
Efsektenkredit wird auf Grund von Effektenbesitz oder behufs 
Erwerb von Effekten in Anspruch genommen, wenn eigenes Rapital 
entweder überhaupt oder derzeit fehlt, wenn es teurer oder schwerer 
erlangbar wäre. 
Oer erste Fall ist bei der berufsmätzigen, kurzfristigen Spekulation 
gegeben; Eigenkapital ist hier nur soweit vorhanden als es zur 
Deckung von Rurseinbutzen im kurzen Zwischenraum zwischen Erwerb 
und verkauf des Effekts nötig ist. Den Ersah momentan fehlenden 
Eigenkapitals besorgt der Efsektenkredit bei Emissionen: der Subskri- 
bent besitzt im Augenblick nicht den ganzen für die Zeichnung erforder 
lichen Betrag, er wird ihn aber in einigen Wochen aus einer Einnahme 
quelle erhalten; hier ist der Efsektenkredit ein Vorschutz. Efsektenkredit 
wird aber auch dort genomnien, wo Eigenkapital vorhanden ist. Auch 
der Ropitalbesitzer beleiht in Zeiten billigen Geldes, in denen Ne- 
portkredit 2 oder 3 bedingt, Effekten, um vom Zinsunterschied zwischen 
Effektenertrag Nutzen zu ziehen; oder er nützt eine günstige Gelegen 
heit zuni Effektenerwerb aus, ohne datz für ihn der Zwang bestehen sollte, 
Eigenkapital aus einer Anlage rasch herauszuziehen. Diese Unterschiede 
sind für die Bestimmung des Zinses des Effektenkredits von Bedeutung. 
Zwischen Betriebs- und Efsektenkredit in ihrem Verhältnis zu den 
Banken bestehen zwei für die Praxis wichtige Unterschiede: Der Be-
	        

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Bankpolitik. Verlag von J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), 1915.
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