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Die Preußische Gewerbesteuer

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Bibliographic data

fullscreen: Die Preußische Gewerbesteuer

Monograph

Identifikator:
1741634059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-115551
Document type:
Monograph
Author:
Hog, Hermann http://d-nb.info/gnd/133486184
Arens, Richard
Title:
Die Preußische Gewerbesteuer
Edition:
3., erg. u. verb. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 213 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
B. Verordnung über die vorläufige Neuregelung der Gewerbesteuer. (In der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Mai 1926.)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen
  • Geschichte der großen amerikanischen Vermögen (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Teil: Die Verhältnisse in der Niederlassungs- und Kolonialzeit
  • Zweiter Teil: Die grossen Landvermögen
  • Dritter Teil: Die grossen Vermögen aus Eisenbahnen

Full text

—_ XXX] — 
schatz ausgenutzt wurde: wenn nicht von den ursprüng- 
lichen Konzessionären, die sich vielleicht längst mit der 
Beute in größere Sicherheit zurückgezogen hatten, dann von 
ihren ebenbürtigen Nachfolgern und Schülern. 
Das hervorstechendste Beispiel dieser früheren Land- 
verschleuderungspolitik gewährt noch immer die Geschichte 
der ersten großen Transkontinentalbahn, und was Myers 
über die Machenschaften des „pazifischen Quartetts‘“ (Hun- 
tington, Stanford, Crocker und Hopkins) in Washington 
und Kalifornien berichtet, brandmarkt zugleich das un- 
vermeidliche Drahtziehertum hinter den Kulissen. Die 
Union Pacific-Bahn, der als Aufgabe die Verbindung von 
Omaha bis Ogden zufiel, erhielt zwölf Millionen Acre aus 
den öffentlichen Ländereien. Der Central Pacific-Bahn, 
die von Sacramento, der jungen Hauptstadt Kaliforniens, 
ostwärts den entsprechenden Anschluß zu schaffen hatte, 
fielen acht Millionen Acre zu. Mit den ergänzenden Schen- 
kungen an die Kansas Pacific und ähnliche Gesellschaften 
ergeben sich nicht weniger als dreiunddreißig Millionen 
Acre, ausschließlich einem Bahnsystem zugewendet, das 
aber vom Bunde, wegen der behaupteten Schwierigkeiten 
der Geldbeschaffung, weiter noch mehrfach mit riesigen 
Darlehen unterstützt wurde. Im ganzen sind (nach Bogarts 
„Wirtschaftsgeschichte der Vereinigten Staaten“) während 
der einundzwanzig Jahre von 1850 bis 1871, wo derartige 
Landschenkungen im allgemeinen aufhörten, durch den 
Bund mehr als 159 Millionen Acre, durch die Einzelstaaten 
55 Millionen, ohne mit einer Wimper zu zucken, auf die 
Bahngesellschaften übertragen worden. 
Als die Eisenbahnen die Sahne abgeschöpft hatten, folgten 
ihnen in den mehr inneren Landstrichen des Westens die 
Holz- und Weidekönige, die in der Übergangszeit der 
Bodenwertlosigkeit enorme Landflächen, unter dem Scheine 
des Rechts oder mit den rechtswidrigsten "Tricks, in ihren 
Besitz zu bringen verstanden, um dann die Werterhöhung 
der herannahenden Kultur lachend in müheloseste Eigen- 
vereicherung umgewandelt zu sehen. Auf die Bergwerks- 
Magnaten, die in ähnlicher Weise zu rechter Zeit zuzu- 
zreifen wußten, geht Myers in den vorliegenden Teilen
	        

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Geschichte Der Großen Amerikanischen Vermögen. Fischer, 1916.
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