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Zur Erneuerung des deutschen Bankgesetzes

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Bibliographic data

Metadata: Zur Erneuerung des deutschen Bankgesetzes

Monograph

Identifikator:
1741838835
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-116716
Document type:
Monograph
Author:
Cassel, Gustav http://d-nb.info/gnd/118519492
Title:
Theoretische Sozialökonomie
Edition:
4., verb. und wesentl. erw. Aufl.
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1927
Scope:
XIII, 649 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die Preisbildung der Produktionsfaktoren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Erneuerung des deutschen Bankgesetzes
  • Title page
  • Contents

Full text

dessen ist die ganze Situation einer Notenbank, welche ihre eignen 
Mittel mitarbeiten läßt, günstiger, als die Situation einer Noten 
bank, welche ihre eignen Mittel in Effekten festlegt, und deshalb 
kann die erstere Bank den an sie herantretenden Kreditbedürfnissen 
unter sonst gleicher: Umständen weiter eirtgegenkomrrren, als die 
letztere. 
Daran kann auch die Thatsache nichts ändern, daß der Status 
der Bank von Frankreich, trotzdem diese Bank ihre eignen Mittel irr 
Effekten festgelegt hat, im allgemeinen günstiger ist, als der Status 
der Reichsbank. Abgesehen von der Verschiedenheit der wirtschaft 
lichen Verhältnisse beider Länder spielt hier ein banktechnisches 
Moment mit, welches geeignet ist, ben Nachteil der französischen 
Verwendung des Grundkapitals auszugleicherr. 
Der Notenumlauf einer Bank setzt sich nämlich aus zwei ver 
schiedenartiger: Bestar:dteilen zusarruner:, aus Noter:, welche der Ver 
kehr der größeren Bequemlichkeit halber gebraucht und für welche der 
volle Gegenwert irr Bargeld in der Bar:k liegt ur:d aus Noter:, welche 
zur Kreditgewährur:g ausgegeber: werden. Die erstere Kategorie ent 
lieht beispielsweise, meni: Barrengold ii: die Varrk gebracht ur:d geger: 
derer: Noter: verkauft wird oder wenn direkt oder ir:direkt Noter: geger: 
bares Geld aus der Bank herausgeholt werden; diese Noter: sii:d 
ihrem Wesen nach nichts anderes als Certifikate. Die zweite 
Kategorie entsteht, wein: die Bank Wechsel mit ihrer: Noten diskontiert 
oder Lo,i:barddarleher: in ihren Noten gewährt. Nur: gilt allgemeir: 
als maßgebend für die Sicherheit einer Noter:bank das Verhält- 
r:is zwischen Barbestai:d und Note,: oder zwischer: Barbestand und 
sämtlichen täglich fälligen Verbindlichkeiten, nicht aber die absolute 
Höhe der durch Barvorrat nicht gedeckten Noten oder täglich fälliger: 
Verbindlichkeiten. Dieses Verhältnis wird aber wesentlich beeinflußt 
durch die Zusaimnerffetzung des Notenumlaufs nach den beider: Kate- 
gorier:. Je größer der Umfang ist, der: die als Certifikate dienenden 
Noten einnehmen, desto günstiger ist unter sonst gleichen Umständen 
das Deckui:gsverhältnis. 
Nun hatte die Bank vor: Frankreich im Durchschnitt des Jahres 
1897 einer: Notenumlauf von 3083 Millionen und einer: Barvorrat 
von 2580 Millionen Mark, während die Reichsbairk einer: Noten- 
urrckauf von 1086 und einen Barvorrat von 905 Millionen Mark 
íjatte. Dageger: belief sich die Wechsel- und Lombardanlage der 
Do:: %rm:fre:d) auf 885 mßtonen BW, 6ei bet ^ei^^gbal^^ 
mis 753 Millionen Mark. Aus der annähernd gleicher: Kredit-
	        

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Zur Erneuerung Des Deutschen Bankgesetzes. Duncker & Humblot, 1899.
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