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Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)

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Bibliographic data

Full text: Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)

Monograph

Identifikator:
1742735827
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120327
Document type:
Monograph
Title:
Die Staatsausgaben von Großbritannien, Frankreich, Belgien und Italien in der Vor- und Nachkriegszeit
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Reimar Hobbing
Year of publication:
1927
Scope:
574 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Die Staatsausgaben in der Gliederung nach Ausgabezwecken
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Deutsche Geschichte (Bd. 5, Hälfte 2)
  • Title page
  • Contents
  • Fünfzehntes Buch. Drittes Kapitel. Kirchliches und politisches Reifen des Protestantismus
  • Viertes Kapitel. Kämpfe der Protestanten und der revolutionären Fürsten gegen den katholisch-absolutistischen Kaiser; Augsburger Reichstag und Religionsfriede des Jahres 1555
  • Sechzehntes Buch. Erstes Kapitel.Die naturalwirtschaftliche Reaktion, das Reich und die Territorien in der zweiten Hälfte des sechzehnten Jahrhunderts
  • Zweites Kapitel. Niederländischer Aufstand; Gründung der nord-niederländischen Republik
  • Drittes Kapitel. Protestantismus und Gegenreformation im Reiche bis zur Sprengung des Reichstages im Jahre 1608
  • Viertes Kapitel. Union und Liga. dreißigjähriger Krieg, westfälischer Friede

Full text

546 Sechzehntes Buch. Zweites Kapitel. 
daß er sich nicht mehr aus den Erträgen heimischen Ackerbaus 
zu ernähren vermochte; später, nach der Mitte des 16. Jahr— 
hunderts, hat dann die Statthalterin Margaretha von Parma 
geklagt, daß die heimischen Erzeugnisse kaum für ein Viertel 
des Jahres genügten; Frankreich müsse den Wein, England das 
Bier, die baltischen Küstengebiete das Getreide liefern. Und 
auch im Norden, der während des Mittelalters minder 
kultiviert war, zählte die Bevölkerung der Provinz Holland 
doch bereits im Jahre 1514 unter 400 000 Seelen insgesamt 
190 000, die in Städten lebten!. 
So war es begreiflich, daß mit der städtischen Kultur auch 
die politische Bedeutung der Städte überwog. Im Süden gab 
es schon während des Mittelalters neben den Stadtstaaten eigent— 
lich keine großen Vasallen mehr?; die vorhandenen Markgraf— 
schaften, Grafschaften und Herrschaften waren klein, wenn auch 
noch Sitze eines nicht unbedeutenden Adels. Und auch nördlich 
des Deltas, wo die städtische Entwicklung anfangs etwas zurück⸗ 
geblieben war, hielten sich'immerhin schon im 14. Jahrhundert 
Bürgertum und Adel die Wage?s. Seitdem aber hatte die 
Stellung des Adels sich keineswegs gebessert. Seine niedrigeren 
Stufen waren lange Zeit hindurch fast völlig untergetaucht vor 
dem Glanze des städtischen Patriziats, der Poorters im Süden, der 
Vroedschappen im Norden. Der hohe Adel aber hielt zwar mit den 
Standesgenossen des centralen Deutschlands enge Fühlung und 
wahrte dadurch seine Ebenbürtigkeit — so hat noch später Hoorne 
eine Gräfin von Neuenahr, Egmont eine Schwägerin Kurfürft 
Friedrichs III. von der Pfalz, Oranien eine Tochter Kurfürst Mo— 
ritzens von Sachsen geheiratet —, aber er ruinierte sich im Staats— 
dienst der Heimat. Und doch konnte er diesen nicht aufgeben, 
seitdem die Herrscher Burgunds das Land mit gering dotierten 
Statthaltereien ausgestattet hatten, deren Verwaltung fast allein 
noch Einfluß, militärisch-aktiven Charakter und hoheitliche 
Funktionen im Lande verlieh. So lebten denn gerade die 
Fruin, Eene hollandsche stad 2, S. 2. 
2 S. Band IV S. 454. 
s S. Band IV S. 136.
	        

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Deutsche Geschichte. Gaertner, 1895.
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